Der Anschnitt
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Best. 2201 Der Anschnitt, 65, Bd. 5-6
Best. 2201 Der Anschnitt Der Anschnitt
Der Anschnitt
2013
Inhalt: Balthasar Johann Begerath (1709-1784) - Ein Wardein wird kriminell. Von Konrad Schneider Die "Beseitigung einer ... sächsischen Singularität" im Kohlenabbaurecht im und nach dem Ersten Weltkrieg. Von Manfred Mücke Unten geblieben! - Frauenarbeit in DDR-Bergbau Teil 3: Schwarz und Arbeit. Von Gabriele Meißner Bergmännische Motive und Embleme auf Standes- und Gemeinschaftswappen aus Siebenbürgen sowie aus den im Jahre 1918 an Rumänien angegliederten Gebiete. Von Volker Wollmann Die Jahrhunderthalle in Breslau wird 100 Jahre alt. Von Eckart Pasche Zum 155. Geburtstag von Richard Beck - ein anerkannter Geologe auf dem Gebiet der Erzlagerstätten. Von Gerd Grabow Zum 60. Todestag von Ernst Diepschlag - ein anerkannter Forscher und Ingenieur auf dem Gebiet der Roheisenerzeugung. Von Gerd Grabow Zum 50. Todestag von Oscar Walter Oeslner - ein anerkannter Forscher und Praktiker auf dem gebiet der Lagerstättenkunde im Bergbau. Von Gerd Grabow Erinnerungen an Bergassesor a. D. Rudolf Stein. Von Karl.Richard Haarmann Die Sonderschicht des Adolf Hennecke. Von Dagmar Borchert Zum 300. geburtstag von Christlieb Ehregott Gellert - ein bedeutender Metallurge und Mineraloge im 18. Jahrundert. Von Grab Grabow Tagungen / Veranstaltungen Rezensionen
Bergbaumuseum Bochum
1 Exemplar
Drucksachen
Verleger: Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau
Erscheinungsort: Bochum
Erscheinungsort: Bochum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ