Protokoll Nr. 133/77.- Umlauf am 17. November 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63146
DY 30/J IV 2/3A/3065
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2676 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3065 Beschlussauszüge: DY 30/5550 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestarbeiterkonferenz der Bezirksleitung der SED Berlin - 2. Eröffnung eines Büros der Afrikanischen Volksunion von Simbabwe (ZAPU) in Berlin - 3. Studienreise der Abteilung Kultur des ZK der SED zum Studium der Kulturpolitik der KPdSU - 4. Entsendung einer Delegation der Abteilung Propaganda des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Kubas - 5. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Kubas - 6. Reise in die Sozialistische Republik Vietnam zur Montage und Inbetriebnahme von Fernmeldeanlagen - 7. Entsendung einer Delegation zur Kommunistischen Partei Dänemarks - 8. Reise eines Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Portugal - 9. Einsatz des Genossen Achim Reichardt als Botschafter der DDR in der Republik Libanon - 10. Berufung eines Vertreters der FDJ in die Ständige Kommission des Internationalen Vorbereitungskomitees für die XI. Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1978 nach Havanna (Kuba) - 11. Reisekader der Vereinigung der Juristen (VdJ) der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1978 - 12. Beschluß über die Zahlung der Mitgliedsbeiträge für das Internationale Institut für Angewandte Systemanalyse in Laxenburg (Österreich) (IIASA) für 1978 und die Folgejahre - 13. Übersiedlung nach der Republik Österreich - 14. Übersiedlung nach der UdSSR - 15. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 16. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2676 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3065 Beschlussauszüge: DY 30/5550 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestarbeiterkonferenz der Bezirksleitung der SED Berlin - 2. Eröffnung eines Büros der Afrikanischen Volksunion von Simbabwe (ZAPU) in Berlin - 3. Studienreise der Abteilung Kultur des ZK der SED zum Studium der Kulturpolitik der KPdSU - 4. Entsendung einer Delegation der Abteilung Propaganda des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Kubas - 5. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Kubas - 6. Reise in die Sozialistische Republik Vietnam zur Montage und Inbetriebnahme von Fernmeldeanlagen - 7. Entsendung einer Delegation zur Kommunistischen Partei Dänemarks - 8. Reise eines Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Portugal - 9. Einsatz des Genossen Achim Reichardt als Botschafter der DDR in der Republik Libanon - 10. Berufung eines Vertreters der FDJ in die Ständige Kommission des Internationalen Vorbereitungskomitees für die XI. Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1978 nach Havanna (Kuba) - 11. Reisekader der Vereinigung der Juristen (VdJ) der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1978 - 12. Beschluß über die Zahlung der Mitgliedsbeiträge für das Internationale Institut für Angewandte Systemanalyse in Laxenburg (Österreich) (IIASA) für 1978 und die Folgejahre - 13. Übersiedlung nach der Republik Österreich - 14. Übersiedlung nach der UdSSR - 15. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 16. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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