Tod des Georg Adam Stangl, Leinweber zu Kemnath, und Belehnung seiner Erben mit einem Feld und einer Hutweide in der sog. Menzenlohe, dann Belehnung des Johann Burger in Waldeck mit einem Acker und einer Wiese zu Schönreuth und einem Acker am Schloßberg zu Waldeck, als Lehensträger seiner Ehefrau Anna Margaretha, nach dem Tod ihres Vaters Johann Schreyer
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Tod des Georg Adam Stangl, Leinweber zu Kemnath, und Belehnung seiner Erben mit einem Feld und einer Hutweide in der sog. Menzenlohe, dann Belehnung des Johann Burger in Waldeck mit einem Acker und einer Wiese zu Schönreuth und einem Acker am Schloßberg zu Waldeck, als Lehensträger seiner Ehefrau Anna Margaretha, nach dem Tod ihres Vaters Johann Schreyer
Fürstentum Obere Pfalz, Lehenpropstamt Amtsbücher und Akten 833
Rentamt Kemnath 203
Fürstentum Obere Pfalz, Lehenpropstamt Amtsbücher und Akten
Fürstentum Obere Pfalz, Lehenpropstamt Amtsbücher und Akten >> Lehenhof Amberg
1738
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Kemnath No 41
Stangl, Georg Adam
Leinweber zu Kemnath
Burger, Johann
Waldeck
Schreyer, Johann
Waldeck
Burger, Anna Margaretha
geb. Schreyer
Waldeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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