Buchstabe N
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O N
L 16 Lippische Bedienstete
Lippische Bedienstete >> 14. Bedienstete, angesehene Bürger und Gelehrte
1597-1754
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Klage der Kinder des verst. Pastors Theopold/Hohenhausen gg. den Schiederaner Amtmann Neuburg wg. des Erbes des Sekretärs Ludwig Ernst Neuburg/Hannover, 1719; Bitte des Gärtners Simon Heinrich Neuheusel (getaufter, vor Wien gefangener Türke) um Unterhalt, 1747; Klage des Schlosshauptmanns von Blomberg gg. den H.C. Niemeyer/[Amtmann zu] Sternberg wg. Geldforderungen, 1748; Erbanspruchsverzicht des Schaumburgischen Rats Johann Becker auf das Erbe des Heinrich Minsche an den lipp. Kanzler Dr. Konrad Niebecker, 1612; Schreiben des Dr. Konrad Niebecker an die Gebrüder Simon und Moritz von der Lippe zu Vinsebeck, 1613; Zinsforderungen an Elisabeth Margaretha Erpbrockhausen geb. Vorlohn seitens der Erben des verst. Kanzler Dr. Konrad Niebecker, 1630; Erbforderung der Engel Niebecker, Klosterfrau zu Lemgo und Tochter des verst. Kanzlers Dr. Niebecker, an ihre Stiefmutter zu Horn, 1621/22; RKG-Prozesse der Witwe Elisabeth Niebecker geb. Thaen gg. Otto und Hermann Kirchmann (Vgl. L 82 Nr. 600), 1627; Stipendium des Johannes Nordermann/Horn, 1597; Einladung des Johannes Nordermann/Herford an den Grafen Hermann zur Lippe zu seiner Hochzeit mit Anna Barkhausen, Tochter des Adolf von Barkhausen, 1614;
Bedienstete
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.1. Zentrale Verwaltung (Tektonik)
- Lippische Bedienstete (Bestand)
- 14. Bedienstete, angesehene Bürger und Gelehrte (Gliederung)