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SPD: Bd. 2

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SPD: Bd. 2

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Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch R 1501/20735
BArch R 1501 Reichsministerium des Innern
Reichsministerium des Innern >> R 1501 Reichsministerium des Innern Bd. 14 - 17 >> R 1501 Reichsministerium des Innern Bd. 16+16a (Abt. IAN) >> 2. Andere politische Angelegenheiten >> 21. Politische Parteien >> SPD
Jan. 1932 - April 1933
Enthält v.a.:
Zeitungsausschnitte und einzelne Berichte über örtliche Kundgebungen, u. a. zur Einheitsfront; Auseinandersetzungen in der SPD, zwischen SPD und KPD; Übertritte von der SPD zur KPD und zum KJVD. - Aufruf der Sozialistischen Arbeiter-Internationale gegen den Überfall Japans auf China; Verbot aller SPD-Organisationen in Bayern, Baden und z.T. in Sachsen und Thüringen; Wahlkampf gegen Papen, Schleicher, Hitler; Verbot der Mitgliedschaft der Bremer Beamten in der SPD oder KPD; Verhaftungen und Mißhandlung von Abgeordneten und Redakteuren der SPD in Braunschweig und Baden; Erklärung des Abgeordneten Sollmann über Mißhandlungen durch SA und SS; Vorbereitung des Frankfurter Parteitages, März 1933, und die Taktik der KPD dazu.
Reichsministerium des Innern (RMdI), 1919-1945
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:53 MESZ
Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

Hierarchie Detailansicht

Bundesarchiv
  • Bundesarchiv (Archivtektonik)
  • Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
  • Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
  • Reichsministerium des Innern (Bestand)
  • R 1501 Reichsministerium des Innern Bd. 14 - 17 (Gliederung)
  • R 1501 Reichsministerium des Innern Bd. 16+16a (Abt. IAN) (Gliederung)
  • 2. Andere politische Angelegenheiten (Gliederung)
  • 21. Politische Parteien (Gliederung)
  • SPD (Serie)
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