Plakate zu Ausstellungen/Vorträgen
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53 Sammlung Flyer und Plakate
Sammlung Flyer und Plakate >> 3 Kultur und Bildungswesen >> 3 3 Museen, Bibliotheken und Archive
2022-2025
Enthält: 11 Plakate Ausstellungen - Historisches Museum Domherrenhaus: Sonderaustellung angehimmelt 2024 - Armsener Kunstmomente: Im Ehmken Hoff 2024 - Kunsthaus/ Museenstage Stade: Hier Zulande Robert Lebeck - Lanngwedeler Kulturverein: Sommerfest Ein "fabelhafter Sommer" Fabelwesen, Geschichten, Kunstausstellung und Livemusik für Kinder und Erwachsene - Kunstausstellung im Lintler Krug - Historisches Museum Domherrenhaus: Sonderausstellung Teufelspakt und Hexenwerk, Sonderausstellung Alexander Dettmar Schön ist das Stillleben - Kunst im Rathaus Ottersberg: Frauke Beeck Ein Frauendenkmal ist nicht genug! Spraybilder und Research - Buchhandlung Heine: Matinee am 1. Advent Jan Wagner liest "Steine & Erden" Vorträge - BAM: Aktionstage der Verdener Archive und Museen. Verden auf Film - BAM: Aktionstage der Verdener Archive und Museen "Verden auf Fim" (25.10. - 28.10.2024) - Veranstaltungstipp Arbeiterbewegung - Vortragsreihe (3 Vorträge) vom Doz20 im Domherrenhaus (09.03., 21.03. & 21.04.2023)
Verzeichnung
Gesperrt bis 2055
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ