PrAdK 0236
PrAdK 2.2/032
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 03. Senatoren >> 03.1. Wahlen, Schriftwechsel, Ansprachen
1877 - 1884
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-4). Wahlen, Berufungen, Vereidigungsnachweise, Vergütungen, Urlaubsgenehmigungen, Ausscheiden aus dem Senat, Todesanzeigen betreffend folgende Senatoren bzw. Senatsmitglieder: Bernhard Afinger (Bl. 23f., 160), Todesnachricht, -anzeige, 1882 (Bl. 169f.); Wilhelm Bahlmann, Berufung zum Senatsmitglied, 1882 (Bl. 117); Carl Becker (Bl. 68, 72f., 148); Oscar Begas (Bl. 157, 176), Todesnachricht, 1883 (Bl. 195-199, 203f., 208, 210f.); Reinhold Begas, Vorsteher eines Meisterateliers, Senatorenremuneration, 1882 (Bl. 144); Martin Blumner (Bl. 185); Eduard Daege, Todesnachricht, Remuneration, 1883 (Bl. 190, 206f., 209); de la Croix, Berufung zum Senatsmitglied, 1881 (Bl. 91), Ausscheiden aus dem Senat, 1882 (Bl. 117); Eduard Dobbert, Berufung zum Senatsmitglied, 1880, (Bl. 75-78), 1883 (Bl. 194); Heinrich Dorn, Ablehnung der Wahl zum Senator, 1882 (Bl. 138, 140f.); Friedrich Drake, Todesnachricht, -anzeige (Bl. 116, 122-124, 150); Herrmann Ende, Ernennung zum Mitglied der königlichen technischen Baudeputation, 1877 (Bl. 17), Studienreisen, Urlaubsgesuche (Bl. 94, 153f., 212f.); Ernst Ewald, kommissarischer Direktor der Kunstschule, Ernennung zum Senatsmitglied, 1880 (Bl. 69f.); Adolph Eybel, Todesnachricht, 1882 (Bl. 158f.); Wilhelm Gentz (Bl. 93); Carl Graeb (Bl. 47, 58f.); Hans Gude, Leitung eines Meisterateliers für Landschaftsmalerei, 1880 (Bl. 66); August Haupt, Direktor des Akademischen Instituts für Kirchenmusik, Senatorenremuneration, 1882 (Bl. 144); Adolph Heyden (Bl. 217f.); Friedrich Hitzig, testamentarische Verfügung, Remuneration, 1881 (Bl. 108-115); Max Jordan, Direktor der Königlichen Nationalgalerie, Berufung zum Senatsmitglied (Bl. 36, 39), Ausscheiden aus dem Senat, 1880 (Bl. 75); Ferdinand Knerk, Berufung zum Mitglied beider Sektionen, 1878 (Bl. 25f.), Berufung zum Senatsmitglied, 1881 (Bl. 91), Todesnachricht (Bl. 100-102); Richard Lucae, Todesnachricht, Remunerationszahlungen, 1877 (Bl. 12-16); Friedrich Carl Hermann Lucanus, Berufung zum Mitglied beider Sektionen, 1878 (Bl. 25f.); Eduard Mandel, Todesnachricht, 1882 (Bl. 161f.); Adolph Menzel (Bl. 10, 33-35, 149); Julius Meyer (Bl. 37, 48, 74, 80, 194, 215), Direktor der Königlichen Gemäldegalerie, Berufung zum Senatsmitglied, 1878 (Bl. 25), 1881 (Bl. 91); Julius Raschdorff (Bl. 155); Gustav Richter, Todesnachricht, 1884 (Bl. 214); Ernst Rudorff, Berufung zum Mitglied der Sektion für Musik, 1878 (Bl. 25), Berufung zum Senatsmitglied, 1881 (Bl. 92); Friedrich Schaper (Bl. 96); Rudolf Siemering (Bl. 9); Johann Heinrich Strack, Todesnachricht, 1880 (Bl. 56f.); Karl Friedrich Zöllner, Senatorenremuneration, 1882 (Bl. 144). Wahlen der Mitglieder des Senats, Sektion für die bildenden Künste, Bestätigung der Wahlen durch das Kultusministerium, 1877: Hitzig, Menzel, Siemering (Bl. 5, 7); 1878: Wredow, Graeb, Afinger, Richter (Bl. 21f.); 1879: Becker, Ende (Bl. 27-30); 1880: Hitzig, Siemering, Menzel (Bl. 51, 54); 1881: W. Gentz, G. Richter, Afinger, Schaper (Bl. 84-86); 1881: A. Heyden (Bl. 98f., 103-105, 112); 1882: Knille, O. Begas, Encke, Raschdorff (Bl. 133, 135); 1883: Wilhelm Wolff (Bl. 174, 181-184); 1883: Menzel, Siemering, Heyden (Bl. 177, 187); 1883: Geselschap (Bl. 200-205). Wahlen der Mitglieder des Senats, Sektion für Musik, Bestätigung der Wahlen durch das Kultusministerium, 1877: Julius Schneider (Bl. 6); 1878: Franz Commer (Bl. 19, 21); 1880: Blumner (Bl. 51, 54, 61); 1881: Commer (Bl. 81f., 86f.); 1882: Radecke, Dorn (Bl. 131, 135); 1882: Schneider (Bl. 164, 167); 1882: Vierling (Bl. 165); 1883: Blumner (Bl. 180, 187). Enth. u.a.: Anonymes Schreiben der "Künstler Berlins" an den Senat, Aufforderung zum Ausschluß jüdischer Künstler aus dem Senat, 1880 (Bl. 40). Differenzen zwischen dem Senat der Akademie und dem Direktor der Kunstakademie, Anton v. Werner, Artikel aus dem "Berliner Börsen-Courier", 15. Apr. 1880, Abschrift (Bl. 42-44), Beleidigungsklage des Senats (Bl. 45-49). Außerkraftsetzung des Provisorischen, Einführung des neuen Statuts der Akademie, Mitteilung an die Akademie, 1882, Druck (Bl. 128f.). Protokolle der Sitzungen der Genossenschaft zu Wahlen der Senatsmitgliedern: Sektion für die bildenden Künste, 14. Mai 1878 (Bl. 20); 5. Mai 1897 (Bl. 27); 28. Mai 1880 (Bl. 51); 14. Juni 1881 (Bl. 84); 11. Nov. 1881 (Bl. 98); 30. Juni 1882 (Bl. 133); 28. März 1883 (Bl. 174); 27. Apr. 1883 (Bl. 177); 19. Dez. 1883 (Bl. 200). Sektion für Musik, 13. Mai 1878 (Bl. 19); 28. Mai 1880 (Bl. 51); 10. Juni 1881: (Bl. 82); 30. Juni 1882 (Bl. 131); 28. Apr. 1883 (Bl. 180). Protokoll der Sitzung der Genossenschaft, Sektion für Musik, mit weiteren Beratungsgegenständen: 13. Mai 1878: Mitteilung über die Bewerber um den Meyerbeer-Preis (Bl. 19).
218 Bl. Microfilm/-fiche: 0236
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 1 - Nr. 1a
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
03.12.2025, 11:39 MEZ