Einzelne Verbände: A - D
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BArch R 187/219
BArch R 187 Sammlung Schumacher
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1924-1944
Enthält u.a.:
Abzeichen der Bünde. - Übersichtstafel, 1930
Verein für proletarische Aufklärung ("Feurige Ritter").- Mitteilung des Gauleiters Hildebrandt an den Reichsgeschäftsführer der NSDAP Bouhler, 1926
Gleichschaltung bzw. Auflösung verschiedener Verbände.- Anordnungen der Politischen Polizei, 1933-1935
Nationalsozialistische Angestelltenschaft, 1933
Reichsbund für Arbeitsbeschaffung, 1934
Deutscher Freiheitsbund, 1934
Reichsbund ehemaliger Reichswehr- und Freikorpsangehöriger, 1934
Frontsoldatenbund e.V., 1934
Verein deutscher Rückwanderer, 1935
Bund der Runenforscher, 1935
A:
Alldeutscher Verband, 1933-1934, 1938
Allgemeiner deutscher Waffenring, 1933
Alligatorbund, 1935
Allgemeiner Schriftstellerverein, 1935
Alter Orden St. Georg, 1938
Antibolschewistische Vereinigung, 1934
Anthroposophische Gesellschaft Dr. Rudolf Steiner, 1934, 1943
Arbeitsausschuss Deutscher Verbände, 1931
Arbeiter Samariterbund, 1933
NS Arbeitsgemeinschaft für Geopolitik
Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Geisteswissenschaft, 1935
Arbeitsopferverband, 1934
Aufwertungsbewegung, 1934-1935
Aufbruch-Arbeitskreis
Aufklärungsausschuss für nationale Sicherheit, 1933
B:
Baltische Landeswehr, Baltenregiment, (1936), 1943
Bayerischer Heimat- und Königsbund, 1934
Ehem. königlich Bayerischer Kadettenkorps e. V., 1931
Bund Bayerischer Inflationsgeschädigter Staatsbürger, 1930
Bayreuther Bund e. V., 1939-1943
Blücher (verbotene Hamburger SA)
Bündische Jugend mit verschiedenen Organisationen, 1935-1939
Bund der Deckoffiziere, 1934
Bund der Goten, 1939-1941
Bund der Schweizer in Grossdeutschland, 1942
Bund der Lichtfreunde
Bund Deutschstämmiger Ausländer im Reich e. V., 1934
Bund für inneren Frieden, 1934
Bund für Leibeszucht, 1939
Bund völkischer Europäer, 1933
Bund der Auslandsdeutschen e. V., 1933-1934
Bund Deutsche Schlaraffia, 1934
Bund der Sowjetgegner e. V., 1932-1936
C:
Club 1926 e. V. (Gesellschaft für Politik, Wissenschaft und Kunst)
Der Club zu Bremen
D:
Danziger Heimatdienst, 1937
Deutschbund, 1929, 1939
Deutsche Adelsgenossenschaft, 1934-1935
Deutsche Arbeiter Volksbewegung, 1932
Deutsche Ehrenlegion, 1935
Deutscher Albertus Magnus Verein, 1939
Deutscher Amateur Sende- und Empfangsdienst, 1933-1938
Deutsch-Englische Gesellschaft, 1938
Deutsch-japanische Gesellschaft.- Satzung, 1943
Deutsche Freiheitspartei
Deutscher Freiheitsbund, 1934
Deutsche Lebensreform Bewegung, o. Dat.
Deutsche Niederländische Gesellschaft, 1942
Deutsche Turnerschaft, 1933
Deutscher Verband zur nationalen Befriedung Europas, 1939
Deutscher Heimatbund, 1941
Deutsche Hilfe, 1929
Deutsche Jungenschaft, 1935
Deutsche Kaiserbewegung, 1934-1935
Deutscher Sprachverein, 1933
Deutscher Klub, 1933
Deutscher Kolonialverein.- Satzung, o. Dat.
Deutscher Kriegerbund 1914/18 e. V.
Deutscher Marien Ritter Orden e. V., 1939
Deutscher Fichtebund e. V.
Deutscher Guttempler Orden
Deutscher Ritterbund, 1934-1936
Deutscher Schützen- und Wanderbund. e.V., 1933
Deutscher Schützenverband, 1939, 1942
Deutscher Rettungsdienst, 1933
Deutscher Schutzbund, 1934
Deutscher Sittlichkeitsbund vom Weissen Kreuz, 1939
Deutsche Volksgewerkschaft.- Satzung, 1924
Deutsche Wehrschaft
Deutscher Verein gegen den Alkoholismus, 1935
Vereinigung "Deutscher Wille", 1934
Deutsche Zellengemeinschaft.- Satzung, 1930
Deutsche Volkspartei.- Programm, 1932
Deutsche Wehrmannschaft , 1935
Deutscher Volksgesundheitsbund e. V., 1944
Deutsche Jugendhilfswerk e. V.
Deutschnationale Volkspartei
Deutschvölkischer Schutz-und Trutzbund
Deutschnationaler Kampfring
Deutscher Sprachverein
Deutscher Wissenschafts-Dienst (DWD)
Abzeichen der Bünde. - Übersichtstafel, 1930
Verein für proletarische Aufklärung ("Feurige Ritter").- Mitteilung des Gauleiters Hildebrandt an den Reichsgeschäftsführer der NSDAP Bouhler, 1926
Gleichschaltung bzw. Auflösung verschiedener Verbände.- Anordnungen der Politischen Polizei, 1933-1935
Nationalsozialistische Angestelltenschaft, 1933
Reichsbund für Arbeitsbeschaffung, 1934
Deutscher Freiheitsbund, 1934
Reichsbund ehemaliger Reichswehr- und Freikorpsangehöriger, 1934
Frontsoldatenbund e.V., 1934
Verein deutscher Rückwanderer, 1935
Bund der Runenforscher, 1935
A:
Alldeutscher Verband, 1933-1934, 1938
Allgemeiner deutscher Waffenring, 1933
Alligatorbund, 1935
Allgemeiner Schriftstellerverein, 1935
Alter Orden St. Georg, 1938
Antibolschewistische Vereinigung, 1934
Anthroposophische Gesellschaft Dr. Rudolf Steiner, 1934, 1943
Arbeitsausschuss Deutscher Verbände, 1931
Arbeiter Samariterbund, 1933
NS Arbeitsgemeinschaft für Geopolitik
Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Geisteswissenschaft, 1935
Arbeitsopferverband, 1934
Aufwertungsbewegung, 1934-1935
Aufbruch-Arbeitskreis
Aufklärungsausschuss für nationale Sicherheit, 1933
B:
Baltische Landeswehr, Baltenregiment, (1936), 1943
Bayerischer Heimat- und Königsbund, 1934
Ehem. königlich Bayerischer Kadettenkorps e. V., 1931
Bund Bayerischer Inflationsgeschädigter Staatsbürger, 1930
Bayreuther Bund e. V., 1939-1943
Blücher (verbotene Hamburger SA)
Bündische Jugend mit verschiedenen Organisationen, 1935-1939
Bund der Deckoffiziere, 1934
Bund der Goten, 1939-1941
Bund der Schweizer in Grossdeutschland, 1942
Bund der Lichtfreunde
Bund Deutschstämmiger Ausländer im Reich e. V., 1934
Bund für inneren Frieden, 1934
Bund für Leibeszucht, 1939
Bund völkischer Europäer, 1933
Bund der Auslandsdeutschen e. V., 1933-1934
Bund Deutsche Schlaraffia, 1934
Bund der Sowjetgegner e. V., 1932-1936
C:
Club 1926 e. V. (Gesellschaft für Politik, Wissenschaft und Kunst)
Der Club zu Bremen
D:
Danziger Heimatdienst, 1937
Deutschbund, 1929, 1939
Deutsche Adelsgenossenschaft, 1934-1935
Deutsche Arbeiter Volksbewegung, 1932
Deutsche Ehrenlegion, 1935
Deutscher Albertus Magnus Verein, 1939
Deutscher Amateur Sende- und Empfangsdienst, 1933-1938
Deutsch-Englische Gesellschaft, 1938
Deutsch-japanische Gesellschaft.- Satzung, 1943
Deutsche Freiheitspartei
Deutscher Freiheitsbund, 1934
Deutsche Lebensreform Bewegung, o. Dat.
Deutsche Niederländische Gesellschaft, 1942
Deutsche Turnerschaft, 1933
Deutscher Verband zur nationalen Befriedung Europas, 1939
Deutscher Heimatbund, 1941
Deutsche Hilfe, 1929
Deutsche Jungenschaft, 1935
Deutsche Kaiserbewegung, 1934-1935
Deutscher Sprachverein, 1933
Deutscher Klub, 1933
Deutscher Kolonialverein.- Satzung, o. Dat.
Deutscher Kriegerbund 1914/18 e. V.
Deutscher Marien Ritter Orden e. V., 1939
Deutscher Fichtebund e. V.
Deutscher Guttempler Orden
Deutscher Ritterbund, 1934-1936
Deutscher Schützen- und Wanderbund. e.V., 1933
Deutscher Schützenverband, 1939, 1942
Deutscher Rettungsdienst, 1933
Deutscher Schutzbund, 1934
Deutscher Sittlichkeitsbund vom Weissen Kreuz, 1939
Deutsche Volksgewerkschaft.- Satzung, 1924
Deutsche Wehrschaft
Deutscher Verein gegen den Alkoholismus, 1935
Vereinigung "Deutscher Wille", 1934
Deutsche Zellengemeinschaft.- Satzung, 1930
Deutsche Volkspartei.- Programm, 1932
Deutsche Wehrmannschaft , 1935
Deutscher Volksgesundheitsbund e. V., 1944
Deutsche Jugendhilfswerk e. V.
Deutschnationale Volkspartei
Deutschvölkischer Schutz-und Trutzbund
Deutschnationaler Kampfring
Deutscher Sprachverein
Deutscher Wissenschafts-Dienst (DWD)
Sammlung Schumacher, 1924-1962
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ