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Untersuchung der beiden alten Stadttürme in Besigheim
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.04 OA Besigheim >> 2.04.1 Erste Bearbeitung
1839, 1843
Enthält v.a.: Untersuchungsbericht des Professors [August Friedrich] Pauly, dabei Vergleichsuntersuchungen der Burgen in Weiler bei Sinsheim und Neipperg [OA Brackenheim];
Zeichnungen:
1.) Längsschnitt durch den Turm, Maßstab ca. 1:130, s/w laviert; 2.) zahlreiche Steinmetzzeichen;
[Professor] Thouret [von der Kunstschule in Stuttgart] über die Steinmetzzeichen und das Alter der untersuchten Türme; [Baurat] Fischer von der Gewerbeschule Stuttgart desgl.; Eigentumsverhältnisse der beiden Türme; Professor Pauly zum Druck seiner Untersuchung, römischen Ursprung von Besigheim, Herausgabe eines Werkes des [Domdekans in Rottenburg Ignaz] Jaumann; Bemerkungen des Pfarrers Doerner aus Beihingen zum Ursprung der Besigheimer Türme.
Darin (Schreiben Doerners, rückseitig, in aufgeklebter Papiertasche): Zwei im unteren Turm zu Besigheim gefundene Münzen aus dem 14. Jh. [Abgegeben am 11. Dez. 1997 an Dr. Ingo Stork im Landesdenkmalamt, Az. 7511.6/MB. Beschreibung durch Ulrich Klein, wie in Nr. 738, S. 210f].
STB
1 Bü
Archivale
Dörner; Pfarrer in Beihingen, A
Fischer; Baurat an der Gewerbeschule Stuttgart, A
Jaumann; Ignaz von, Domdekan in Rottenburg, A
Pauly; August Friedrich, im STB
Thouret; Professor an der Kunstschule Stuttgart, A
Besigheim LB
Neipperg : Brackenheim HN; Burg
Weiler : Sinsheim HD
Abb.: Besigheim LB; Stadtturm, Längsschnitt und Steinmetzzeichen
Ggst.: Besigheim LB; Stadtturm, Münzen des 14. Jhs.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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