Kanalisationsmaterialen (Offerten).
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16, 1872
16 Hamborn
Hamborn
1903 - 1929
Enthält: Schriftwechsel der Bürgermeisterei-, dann Stadtverwaltung mit dem Tiefbauamt der Stadt Köln, dem Tiefbauamt der Stadt Leipzig, dem Ruhrverband (Essen), den Eisen- und Stahlwerken Thyssen & Co. (Mülheim a.d.R.), dem Eisenwerk Joly (Wittenberg), der Tiefbau-Gesellschaft mbH (Berlin), der Dyckerhoff & Widmann Tiefbauunternehmung AG (Biebrich a.Rh.), der Eisengiesserei und Fabrik für Kanalisationsartikel G. Hörkner (Stünz bei Leipzig), der Plandruckanstalt Vögele & Schultze (Leipzig), der Gesellschaft für Licht-, Wasser- und Heizungs-Anlagen mbH (Bochum), der R. Dolberg Maschinen- und Feldbahn-Fabrik AG (Filiale Duisburg), der Spezial-Fabrik für Kanal-Reinigungsgeräte Richard Wittig (Erfurt), der Vereinigte Terrazzoplatten- und Cementwarenfabrik GmbH (Worms u. Xanten) und den Niederrheinischen Ziegel- und Thonwerken Friedrich Gerberding (Mülheim a.d.R.); Aktenvermerke; "Beschreibung zum Entwurf einer Schachtabdeckung für die Kanalisation von Hamborn", Juli 1907; Norddeutscher Submissions-Anzeiger vom 28. September 1909 (mit Inserat der Bürgermeisterei Hamborn); Lieferangebote von Unternehmen der Baustoffproduktion, des Maschinenbaues und der Chemischen Industrie, z.T. mit Prospekten, Produktbeschreibungen und Empfehlungsschreiben: F. Deselaers (Neuss), Eisenwerk Joly (s.o.), Baugesellschaft und Zementgroßhandlung C. Gerritzen & Co. (Dortmund), H. Köttgen & Cie. (Bergisch Gladbach), Dyckerhoff & Widmann AG (s.o.), Haase & Co. Spezialfabrik für Kanalreinigungs-Geräte (Gotha), Kulturtechnisches und Technisches Bureau F. Stötzel (Thorn in Westpreußen), Gesellschaft für Abwässerklärung mbH (Berlin), Schollmeyer & Mahler (Hagen), H. Becker Kanal-Bürsten-Fabrik (Wiesbaden), Hofbuchhandlung H. L. Schlapp (Darmstadt), Veen & Co. GmbH Agentur für Holz- und Baumaterialien (Duisburg), Zivil-Ingenieur Julius Kraze (Mannheim), Bopp & Reuther Maschinen-, Armaturen- und Wassermesserfabrik (Mannheim-Waldhof), Maschinenfabrik Engelhardt & Förster GmbH (Bremen), Emscher-Brunnen (Patentinhaber Heinrich Scheven, Düsseldorf), P.C. Winterhoff Baumaschinen (Düsseldorf), Johannes Hörnemann & Co. Bau-Maschinen und Temper-Guss (Borbeck), Thyssen & Co. Eisen- und Stahlwerke (s.o.), Letmather Eisengiesserei und Maschinenfabrik Schütte, Meyer & Co. GmbH (Letmathe), Paul Lechler (Chem. Fabrik in Stuttgart), Fabrik für Eisen- und Strassenbahn-Bedarfs-Artikel Albert Merz (Halle a.d.S.), Oscar Küthemann (Handelsvertretung in Düsseldorf), Eisengiesserei und Maschinenfabrik Heinrich Pollems (Mönchengladbach), Dampfziegelei Josef Habes Wwe. (Düsseldorf), Essener Eisenwerk Schnutenhaus & Linnmann GmbH (Essen), Nettethaler Tuffsteingruben und Trasswerke GmbH (Köln), Richard Wittig (s.o.), Kipp & Hofmann Gußwaren (Duisburg-Meiderich), Siebrecht & Both Baumaterialen-Großhandlung (Kassel) und Ados GmbH (Aachen).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ