Allgemeine Informationen über die Theatergruppe
Vollständigen Titel anzeigen
E 9/658 Nr. 1
E 9/658 Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen
Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen
07.01.2019
Enthält:GeschichteKurzer Lebenslauf der GründerinEsembleListe der TheaterproduktionenListe der Kooperationen mit MusikernListe der Schirmherren der ProduktionenKurzinformation über den Veritas Literaturpreis
Umfang/Beschreibung: 4 Blatt
Archivale
Becher, Frank
Becher, William
Beiküfner, Roland Eugen
Brandmüller, Gustav
Daum, Dennis
Davies, Lawrence
Elsner, Gisela
Elsner, Richard
Eras, Johanna
Fuchs, Arved
Gerhart, Felix
Glaser, Hermann
Greifenstein, Hans
Grießinger, Günter
Hiltner, Vanessa
Institut für theatralische Formen
Jansa, Maria
Kern, Christian
Kern, Christian
Kleinsorgen, Katharina von
Kolesch, Peter
Kulturreferat, Stadt Nürnberg
Kunst und Drama
Lehner, Julia
Ludwig, Paula
Maly, Ulrich Dr.
Martin, Udo
Michel, James
Mittenhuber, Martina
Mörtel, Anna
Mörtel, Stefan
Müller, Thomas
Neubauer, Tobias
Oestreicher, Manolo
Pöhlmann-Grießinger, Friederike
Prucker, Harald
Schumacher, Martin
Spölmink, Maik
Sternik, Kurt
Strauß, Hans-Joachim
Summer, Martin
KunstKulturQuartier
Tassilo-Theater
Werkstatt 141 auf AEG, Muggenhofer Str. 141
Theater
Lesung
Kurzfilm
Ausstellung
Tanz
Theaterkurse
Theater- und Kulturgruppe
Fertigungshalle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 9 - Firmen- und Wirtschaftsarchive (Tektonik)
- E 9/658 - Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen (Tektonik)
- Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen (Bestand)