Korrespondenz Eugen Zimmermanns an Hermine von Preußen (maschinenschriftliche Durchschrift). Berlin, 10. September 1925. [4 Blatt]
Vollständigen Titel anzeigen
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E., Nr. 84
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E. Zimmermann, Eugen (Dep.)
Zimmermann, Eugen (Dep.) >> 05 Korrespondenzen >> 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z >> 05.02.03 Hermine von Preußen (2. Gemahlin Wilhelms II.) >> 05.02.03.01 1925
10.9.1925
Enthält:
- Gesundheit von Hermine
- Teestunde Hermines mit Dr. Oswald Spengler in Doorn
- Beiderseitiger Verzicht des Prinzen Adalbert von Bayern und Eugen Zimmermann auf das beabsichtigte Publikationsvorhaben (Karl II.), telefonische Missverständnisse bei der Abklärung zum Vorhaben im Vorfeld, die sich in Heiterkeit auflösten, Dank an Hermine für Ihr erwiesenes Wohlwollen dem K. F. Koehler-Verlage gegenüber
- Mitteilung über das veröffentlichte Interview von Hermine an einen amerikanischen Pressevertreter
- Fertigstellung der Hindenburg-Biographie durch Niemann, die in wenigen Wochen erscheinen soll
- Telegramm von Dr. Jagow mit der Bitte um Übersendung der Veröffentlichung "Die unmöglichen Hohenzollern" erhalten, Buch bereits vergriffen
- Auffallendes Bücherangebot in der Weihnachtszeit für die Arbeiterschaft: Bücher und Schriften von Marx, Engels, Lassalle u. a.
- Veröffentlichungen der Verlage im Vergleich der rechten und linken Seite, die bessere finanzielle Position der Linken beim Einsatz der Mittel für politische Zwecke
- Fortgang von Dr. Jagows Arbeiten in Doorn, Hoffnung auf die aktive Mitarbeit (Informationsübermittlung) von Wilhelm II.
- Gesundheit von Hermine
- Teestunde Hermines mit Dr. Oswald Spengler in Doorn
- Beiderseitiger Verzicht des Prinzen Adalbert von Bayern und Eugen Zimmermann auf das beabsichtigte Publikationsvorhaben (Karl II.), telefonische Missverständnisse bei der Abklärung zum Vorhaben im Vorfeld, die sich in Heiterkeit auflösten, Dank an Hermine für Ihr erwiesenes Wohlwollen dem K. F. Koehler-Verlage gegenüber
- Mitteilung über das veröffentlichte Interview von Hermine an einen amerikanischen Pressevertreter
- Fertigstellung der Hindenburg-Biographie durch Niemann, die in wenigen Wochen erscheinen soll
- Telegramm von Dr. Jagow mit der Bitte um Übersendung der Veröffentlichung "Die unmöglichen Hohenzollern" erhalten, Buch bereits vergriffen
- Auffallendes Bücherangebot in der Weihnachtszeit für die Arbeiterschaft: Bücher und Schriften von Marx, Engels, Lassalle u. a.
- Veröffentlichungen der Verlage im Vergleich der rechten und linken Seite, die bessere finanzielle Position der Linken beim Einsatz der Mittel für politische Zwecke
- Fortgang von Dr. Jagows Arbeiten in Doorn, Hoffnung auf die aktive Mitarbeit (Informationsübermittlung) von Wilhelm II.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Personen (Tektonik)
- Freiberuflich tätige Personen verschiedener Organisations-, Wirtschafts- und Kulturbereiche (Tektonik)
- Unternehmer und leitende Angestellte in den Bereichen Handel und Gewerbe, Wirtschaft, Banken (Tektonik)
- Zimmermann, Eugen (Dep.) (Bestand)
- 05 Korrespondenzen (Gliederung)
- 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z (Gliederung)
- 05.02.03 Hermine von Preußen (2. Gemahlin Wilhelms II.) (Gliederung)
- 05.02.03.01 1925 (Gliederung)