Organisation der Industrie- und Handelskammern, Bd. 4
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K 001, 6486
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.8. Industrie- und Handelskammern
1903-1936
Enthaeltvermerke: Enthält: - Pläne zur Errichtung einer Handelskammer für die Kreise Hamm und Soest, 1903-1904 - Einweihung des Erweiterungsbaus der Handelskammer in Bochum, 1906 - Pläne zum Anschluß der Kreise Paderborn und Büren an die Handelskammer zu Arnsberg, 1905-1907 - Verzeichnis der preuß. Handelsvertretungen (Druck), 1906 - Zur Geschichte des Baues des Osnabrücker Handelskammerhauses (Druck), 1906 - Jubiläum der Handelskammer Bochum, 1906 - Statut der Handelskammer Minden (Druck), 1906 - Wahlstatut der Handelskammer für den Reg. Bez. Münster (Druck), 1907 - Statut und Geschäftsordnung der Handelskammer Bochum (Druck), 1907 - Geschäftsordnung für den Kleinhandels-Ausschuß zu Bochum, 1907 - Protokoll der Sitzung der Handelskammer zu Altena: Wahl des Vorsitzenden und der Mitglieder (Druck), Jan. 1908 - Todesanzeige des Gustav Bertelsmann, 1909 - Statut der Handelskammer für das südöstliche Westfalen (auch Druck), 1909, 1911-1912 - Satzung für den Kleinhandelsausschuß der Handelskammer Minden (Druck), 1910 - Vereinigung der Handelskammern in Essen und Mülheim, 1911 - Ausdehnung der Handelskammern zu Arnsberg auf den Kreis Warburg, 1911 - Einbeziehung der Kreise Soest und Hamm in eine Handelskammer, 1911 - Wahl der Vertreter des Kreises Warburg für die Handelskammer, 1911 - Todesanzeige für den Fabrikbesitzer Friedrich von Schenck in Arnsberg, 1912 - Statut der Handelskammer zu Dortmund (Druck), 1913 - Jubiläum der Handelskammer zu Wesel, 1913 - Ehrung des Kommerzienrats Hugo Rempel in Bielefeld, 1913 - Nachtrag zum Statut der Handelskammer für den Kreis Siegen - Protokoll der Plenarsitzung der Handelskammer Münster: 25-jähriges Jubiläum des Vorsitzenden Kiesekamp (Druck), Jan. 1914 - Todesanzeige für Kiesekamp, 1914 - Todesanzeige für Eduard Kleine in Dortmund, 1914 - Todesanzeige für den Handelskammersyndikus Oscar Martens, 1914 - Protokoll der Verhandlungen der Handelslkammer für die Kreise Essen, Mülheim/Ruhr und Oberhausen (Druck), 1914 - Statut und Geschäftsordnung der Handelskammer zu Lüdenscheid (Druck), 1914 - Protokoll der Plenarsitzung der Handelskammer in Münster (Druck), 1915 - Todesanzeige für den gefallenen Georg Wiebe, 1915 - Differenzen zwischen der Handelskammer zu Minden und der Firma Zigarrenfabrik Porta Westfalica, Lindner zu Bad Oeynhausen wegen Nichtheranziehung zu Kriegslieferungen, 1915 - Protokoll der Plenarsitzungen der Handelskammer zu Münster (Druck), 1916, 1917, 1918, 1920, 1921 - Satzung der Handelskammer für das südöstliche Westfalen (Druck), 1919 - Vereinigung der Handelskammern in Duisburg und Wesel, 1919 - Satzung der Handelskammer in Minden (Druck), 1920 - Wahlstatut der Handelskammer Münster (Druck), 1920 - Wahlstatut der Handelskammer zu Dortmund (Druck), 1920 - Wahlstatut der Handelskammer für das südöstl. Westfalen (Druck), 1920 - "Die Tätigkeit der Niederrhein. Handelskammer und das Wirtschaftsleben ihres Bezirkes im Jahre 1920", 1921 - Regelung der Wahlen der Handelskammer zu Hagen (Druck), 1921 - Mitteilungen der Handelskammer zu Iserlohn Nr. 11, 1921 - Wahlstatut der Handelskammer für den Kreis Siegen, 1921 - Mitteilungen der Handelskammer zu Altena (Druck), Dez. 1921 - Wahlordnung der Handelskammer zu Altena (Druck), 1922 - Einladung des Industrie- und Handelskammerverbandes Niedersachsen-Cassel zur Festsitzung, 1922 - Satzung des Handelskammerverbandes Niedersachsen-Cassel (Druck), 1924 - "Die Tätigkeit der Industrie- und Handelskammer Münster im Jahre 1924" (Druck) - Wahlstatut der Handelskammer Münster (Druck), 1926 - Wahlstatut der Handelskammer zu Dortmund, 1926 - Todesanzeigen für Wilhelm Ashoff zu Altena, 1929 - Industrie- und Handelskammer zu Hagen zur Steuergesetzgebung - Einladung zum Festakt der Industrie- und Handelskammer in Münster, 1929 - Änderung des Wahlstatuts der Kammer in Hagen, 1929 - Zuweisung des Kreises Lippstadt zur Industrie- u. Handelskammer in Arnsberg, 1929 - Denkschrift der Industrie- und Handelskammern zu Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg-Wesel, Essen, Köln, Krefeld, Mönchen-Gladbach, Münster und Neuß zum Erwerb des Scheuerkonzerns durch die Preußenkasse und die Rentenbank-Kreditkasse, 1928 - Jubiläum der Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel, 1931 - Todesanzeige für Albert Hoppstaedter zu Bochum, 1931 - Todesanzeige für Heinrich Jucho zu Dortmund, 1932 - "Notstand am Niederrhein" (Denkschrift der Kammer zu Duisburg), 1933 - Todesanzeige für Jacob Kleymans, Recklinghausen, 1933 - Geschäftsbericht der Industrie- und Handelskammer zu Hannover (Druck) - Handbuch der Niederrhein. Industrie- und Handelskammer zu Duisburg (Druck), 1934 - "Die Tätigkeit der Niederrhein. Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel 1934", Desgl. 1935 - Personenverzeichnis der Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel (Druck), 1935 - Bericht der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg für das Wirtschaftsjahr 1934 (Druck) - "Die wirtschaftl. Bedeutung der Bezirke der Niederrhein. Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel " (Heft 23 der Reihe Verwaltung und Wirtschaft am Niederrhein), 1935 - "Die Wirtschaft im Reg. Bez. Düsseldorf 1935"
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
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