395-403 Briefe von Elsbeth Wilbrand geb. Wentzel an ihre Schwiegereltern Wilhelm Wilbrand und Luise geb. Keim: Band 3 (37 Briefe)
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O 13, 397
O 13 Familienarchiv Wilbrand
Familienarchiv Wilbrand >> 5 Kinder von Dr. phil. h. c. Wilhelm Wilbrand (1842-1922) >> 5.2 Dr. jur. Wilhelm (Willi) Wilbrand, Hausmakler (1871-1957), Sohn von Wilhelm W. und Luise geb. Keim, und Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel (1881-1955) >> 5.2.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden >> 5.2.2.2 Elsbeth Wilbrand geb. Wentzel und Familie >> 395-403 Briefe von Elsbeth Wilbrand geb. Wentzel an ihre Schwiegereltern Wilhelm Wilbrand und Luise geb. Keim
1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 31. Januar 1907; 13. Januar 1907; 6. Februar 1907; 8. Februar 1907; 15. Februar 1907; Groß-Hansdorf, 21. Februar 1907; 28. Februar 1907; 7. März 1907; Hamburg, 15. März 1907; 23. März 1907; 5. April 1907; 11. April 1907; 19. April 1907 (14 Briefe)
Enthält: an Luise W.: Hamburg, 21. April 1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 10. Mai 1907; 29. Mai 1907; Groß-Hansdorf, 26. Juli 1907; 9. August 1907; 12. August 1907; Hamburg, 23. August 1907; 30. August 1907 (sieben Briefe)
Enthält: an Luise W.: Hamburg, 9. September 1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 13. September 1907; 20. September 1907; 1. Oktober 1907; 11. Oktober 1907; 18. Oktober 1907; 25. Oktober 1907 (sechs Briefe)
Enthält: an Wilhelm W.: Hamburg, 7. November 1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 16. November 1907; 22. November 1907; 29. November 1907; 6. Dezember 1907; 14. Dezember 1907; 20. Dezember 1907; 26. Dezember 1907 (sieben Briefe)
Enthält: an Luise W.: Hamburg, 21. April 1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 10. Mai 1907; 29. Mai 1907; Groß-Hansdorf, 26. Juli 1907; 9. August 1907; 12. August 1907; Hamburg, 23. August 1907; 30. August 1907 (sieben Briefe)
Enthält: an Luise W.: Hamburg, 9. September 1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 13. September 1907; 20. September 1907; 1. Oktober 1907; 11. Oktober 1907; 18. Oktober 1907; 25. Oktober 1907 (sechs Briefe)
Enthält: an Wilhelm W.: Hamburg, 7. November 1907
Enthält: an Schwiegereltern: Hamburg, 16. November 1907; 22. November 1907; 29. November 1907; 6. Dezember 1907; 14. Dezember 1907; 20. Dezember 1907; 26. Dezember 1907 (sieben Briefe)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Elsbeth (1881-1955)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Luise (1847-1912)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1842-1922)
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Hansdorf
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Luise (1847-1912)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1842-1922)
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Hansdorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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