Rezensionen - In- und ausländische Bühnen - Dresden K bis Z
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A Rep. 167 Nr. 7717
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 15. Dramaturgie >> 15.02. Zeitungsausschnitte >> 15.02.05. In- und ausländische Bühnen
[(1703) 1850 - 1945 (1960)]
Enthält u.a.: "Der König" von Hanns Johst.- "Der Kuhreigen", 1941.- "Das Liebesband der Marchesa" von Ermanno Wolf-Ferrari, Uraufführung am 2. April 1925.- "Lohengrin", 1934.- "Macbeth", 1928.- "Die Macht des Schicksals", 1926.- "Das Mädchen aus dem goldenen Westen".- "Der Mann im Monde" von Jan Brandts-Buys, Uraufführung 1922.- "Mantje Timpe Te" von Otto Naumann, Uraufführung.- "Ein Maskenball".- "Massimilla Doni" von Othmar Schoeck, Uraufführung 1937.- "Die Meistersinger von Nürnberg".- "Mignon".- "Mörder, Hoffnung der Frauen" von Paul Hindemith, 12. Dezember 1922.- "Mr. Wu" von Eugen d´ Albert, Uraufführung 1932.- "Münchhausen" von Mark Lothar, Uraufführung 1933.- "Die Opferfeuer" von Gerhard Schjelderup, 1916.- "Othello".- "Parsifal".- "Der Protagonist" von Kurt Weill, Uraufführung 1926.- "Rienzi, der letzte der Tribunen".- "Romeo und Julia" von Heinrich Sutermeister, Uraufführung 13. April 1940.- "Schirin und Gertraude" von Paul Graener, u.a. Uraufführung 28. April 1920.- "Die Schneider von Schönau" von Jan Brandts-Buys, Uraufführung 1916.- "Der schwarze Peter" von Norbert Schultze, 1937.- "Siegfried".- "Sly" von Ermanno Wolf-Ferrari, 15. Oktober 1928.- "Tannhäuser".- "Tosca".- "Die toten Augen" von Eugen d´Albert, Uraufführung am 5. März 1916.- "La Traviata".- "Tristan und Isolde".- "Turandot", 1926.- "Undine".- "Die verkaufte Braut".- "Versiegelt" von Leo Blech.- "Der Waffenschmied".- "Die Walküre", 1934.- "Der Wanderer".- "Was ihr wollt" von Arthur Kusterer, Uraufführung 1932.- "Wenn der junge Wein blüht", 1909.- "Ysbrand", 1910.- "Zar und Zimmermann".- "Die Zauberinsel" von Heinrich Sutermeister, Uraufführung 1942.
Archivale
Albert, Eugen d´
Blech, Leo
Brandts-Buys, Jan
d´Albert, Eugen
Graener, Paul
HIndemith, Paul
Johst, Hanns
Kusterer, Arthur
Lothar, Mark
Naumann, Otto
Schjelderup, Gerhard
Schoeck, Othmar
Schultze, Norbert
Sutermeister, Heinrich
Weill, Kurt
Wolf-Ferrari, Ermanno
Dresden
Ein Maskenball
König, Der
Kuhreigen, Der
Liebesband der Marchesa, Das
Lohengrin
Macbeth
Macht des Schicksals, Die
Mädchen aus dem goldenen Westen, Das
Mann im Monde, Der
Mantje Timpe Te
Massimilla Doni
Meistersinger von Nürnberg, Die
Mignon
Mörder, Hoffnung der Frauen
Mr. Wu
Münchhausen
Opferfeuer, Die
Othello
Parsifal
Protagonist, Der
Rienzi, der Letzte der Tribunen
Romeo und Julia
Schirin und Gertraude
Schneider von Schönau, Die
Schwarze Peter, Der
Siegfried
Sly
Tannhäuser
Tosca
Toten Augen, Die
Traviata, La
Tristan und Isolde
Turandot
Undine
Verkaufte Braut, Die
Versiegelt
Waffenschmied, Der
Walküre, Die
Wanderer, Der
Was ihr wollt
Wenn der junge Wein blüht
Ysbrand
Zar und Zimmermann
Zauberinsel, Die
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:56 MEZ
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- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater (Bestand)
- 15. Dramaturgie (Gliederung)
- 15.02. Zeitungsausschnitte (Gliederung)
- 15.02.05. In- und ausländische Bühnen (Gliederung)