Verschiedene Kirchen- und Schulangelegenheiten, Bd. 01
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2381 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 34; Rep 2; 5. Abt.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.01 Allgemeine Angelegenheiten
1835 - 1836
Enthält u. a.: Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Carl Rudolph Schneider, Leisnig, aus Kriepitzsch (Sachsen-Meiningen); Wenzel Kreysel, Kaufmann, Dresden, aus Kleinpriesen (Böhmen); Christiana Friedericke Ernestine Ulrich; Charlotte Elleonore Henriette gesch. Rotzsch (Bl. 1-2).- Vaterschaftsänderung im Kirchenbuch für Maria Amalia Augusta Stolze, Dresden von Heinrich August Stolze auf Karl Starke (Bl. 3-4, 36-39).- Anstellung von Franz Eduard Schillbach aus Rümpf, bisher Rektor in Adorf, als Konrektor der Bürgerschule Pirna (Bl. 12-25).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Johann Friedrich Bohley, Zimmerfrotteurgehilfe, Dresden, aus Crossen (Brandenburg) mit Johanna Friedericke Pätz (Bl. 26-27).- Anmaßung der Jungfrauen- bzw. Junggesellenbezeichnung trotz vorehelichen Geschlechtsverkehrs von Johann Carl Traugott Funke, Zimmergeselle, Meißen und Johanna Friedericka geb. Scheiblich, aus Oberspaar (Bl. 28-30).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von von Münchhausen, hannoverscher Kammerrat und Clementine von Carlowitz, Colmnitz (Bl. 31-32).- Auflösung der Verlobung von Christoph Schiefner und Johanne Christiane Menzel (Bl. 40-41, 43-51).- Verhinderung der Ehe von Gottlieb Karl Traugott Fiedler, Schuhmacher, Wünschendorf und Hanna Karoline Berthold, Wünschendorf wegen Einspruchs gegen das dritte Aufgebot (Bl. 42).- Pretiosen aus der Gruft der Katharina Elisabeth von Bünau, verw. von Schönburg in der Kirche von Sayda (Bl. 52-54).- Verpachtung des Pfarrguts Mohorn durch Pfarrer Paul Heinrich Siegel (Bl. 60-62).- Heimbürgin bei der katholischen Gemeinde Dresden (Johanne Sophie Günther) (Bl. 73-77).- Anmaßung der Jungfrauen- bzw. Junggesellenbezeichnung trotz vorehelichen Geschlechtsverkehrs von Carl August Heinrich, Tischler, Hohnstein und Johanne Christiane geb. Zahn (Bl. 78-79).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Johann Gärtner, Copitz, aus Lippen (bei Uhyst); Christiane Eleonore Albrecht, Lohmen (Bl. 84-85).- Parochialzugehörigkeit des Chausseegeldereinnehmerhauses in Meila nach Nelkanitz oder Beicha (Bl. 86-89).- Verhinderung der Eheschließung von Friedrich Traugott Ende, Böttchergeselle, Reinhardtsgrimma und Frl. Martin wegen Heimatlosigkeit (Bl. 97-103).- Prozess der Gemeinde Rathewalde gegen die Gemeinden Stürza, Hohburkersdorf und Heeselicht wegen der Kulturkosten für den Pfarrbusch bei Rathewalde (Bl. 104-107).- Abgelehnte Gesuche um Auszüge aus Schulmatrikeln wegen Lehrereinkünften.- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Johanna Sophie Schönberg, Dienstmagd, Seitenhain, früher Altenberg, aus Schweinitz (Herzogtum Sachsen); August Benjamin Krause, Tagelöhner, Liebstandt (Bl. 115-117).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Johann Gottfried Schubert, Zimmergeselle, Zöthain; Johanne Sophie Hahnewald; Johanne Sophie Mühlstedt, Zehren (Bl. 118-121).- Annahme eines außerhalb der Ehe von Sophia Klöber, geb. Vogel, Dresden mit Carl Gottlieb Luiri, herrschaftlicher Kutscher gezeugten Kindes durch Christian Gotthelf Klöber, Gartenarbeiter (Bl. 125-131).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Ernst Wilhelm Naumann, Schuhmacher, Meißen, aus Osternienburg (Anhalt) und Johanna Christiana Jahn, Meißen (Bl. 132-133).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Johanna Juliane Vanselo, Priebus (Schlesien) und Friedrich Moritz Adolph Thürmer, Tischler, Meißen (Bl. 134-135).- Hilfsweise Beeidung der Ehefähigkeit und Verlobung von Wilhelmina Adolphina Fracke, Dresden, aus Wollmerstädt (Thüringen); Johann Carl Purfürst, Schuhmacher, Dresden, aus Neustadt an der Orla; Johann Georg Friedrich Leykauf, Schneider, Dresden, aus Bayreuth; Christoph Friedrich Geyer, Gasthausbesitzer, Dresden, aus Crailsheim (Württemberg); Wilhelm Friedrich Adolph Meyer, Bereiter, Dresden-Neustadt, aus Grohede an der Weser; Julius Erasmus Constantin Schinck, Wundarzt, Dresden, aus Neustadt an der Orla; Johann Christoph Christian Bötticher, Schlosser, Dresden, früher Halle, aus Wolferstedt (Harz); Moritz Nacke, Kopist; Johanne Christiane Kühne; Juliane Caroline Auguste Winkler; Marie Caroline Amalie Meisel; Walli Elisabeth Rudolph; Juliane Luisa Beathe Rother; Johanna Magdalena Dorothea Paul (Bl. 136-138).
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
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