Die 30-Stunden-Woche als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 S984020/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998 >> Februar 1998
26. Februar 1998
Über das Schwerpunktthema "Die 30-Stunden-Woche als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit" diskutieren live in Karlsruhe: Dieter Ludwig vom Verkehrsverbund Karlsruhe, Rudolf Winterholler, Landesvorsitzender ÖTV, Manfred Weinmann, Oberbürgermeister von Heilbronn, und Heribert Köhler, Betriebsrat der Verkehrsbetriebe Karlsruhe. Dazwischen die vorproduzierten Filmbeiträge: "Politischer Aschermittwoch in Oberschwaben" und "Beschäftigungspolitik - Ministerpräsident Erwin Teufel mit einer Unternehmergruppe auf Auslandsreise".
0:44:35; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Klawonn, Gerd-Werner
Köhler, Heribert
Ludwig, Dieter
Weber, Josef
Winterholler, Rudolf
Biberach an der Riß BC
Karlsruhe KA; Verkehrsbetriebe
Mexiko [MEX]; Wirtschaftskontakte
Südamerika; Wirtschaftskontakte
Arbeitslosigkeit
Handel: Exportwettbewerb
Partei: Grüne: Politischer Aschermittwoch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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