Ordner 48: Katrin Sello, Kunstverein Hannover, Ausstellungen (Reden, Manuskripte u. a.), Ordner 2, 11.2.2015
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Sello 48
Sello Katrin-Sello-Archiv
Katrin-Sello-Archiv >> 1. Übergabeverzeichnis
1977 - 1989
Enthält: Korrespondenz, Pressemeldungen, Organisatorisches, Reden, Einladungen/Werbung (alles in Kopie) zu den Ausstellungen und Projekten: - Zwischen Plastik und Malerei, 1984 - Schatten der Liebe, Frank Dornseif / Thomas Lange, 1988 - Jahresgaben, 1983 - Verboten, verfolgt. Kunstdiktatur im Dritten Reich, 1983 darin: Korrespondenz Katrin Sello mit Walter Huder, AdK, Kopien 2 Briefe von Katrin Sello 3 Briefe an Katrin Sello - Beschlagnahme-Aktion im Landesmuseum Hannover, 1983 - Die Planung und Herstellung von Plastik durch die Kunstkolonne der Justizvollzugsanstalt Bremen unter Anleitung von S. Neuenhausen, 1979 darin: Korrespondenz Katrin Sello mit Paul Bichler, Kopien 2 Briefe an Katrin Sello 1 Brief von Katrin Sello - Zwischen Kunst und Psychiatrie, 1983 - Maria Lassnig, 1983 darin: 1 Brief an Katrin Sello von Margarethe [Jochemsen], Bonner Kunstverein, Kopien Korrespondenz Katrin Sello mit Hans Albert Peters, Kunstmuseum Düsseldorf, Kopien 2 Briefe von Katrin Sello 1 Brief an Katrin Sello - Detlef Kappelers Theodor-Lessing-Bild, Erich Fried, Vortrag, 1986 - Pier Paolo Pasolini, 1982 - Vor 150 Jahren. Goethe starb - der Kunstverein wurde geboren darin: 1Brief von Katrin Sello an Tomas Bayrle, Kopie Korrespondenz Katrin Sello mit Peter Hansen, Wohnungsunternehmen, Kopien 1 Brief von Katrin Sello 1 Brief an Katrin Sello - Villa Minimo, 1982 - Frida Kahlo und Tina Modotti, 1982 darin: 1 Brief an Katrin Sello von Helga Prignitz, Kopie - Aspekt Großstadt, Otto Dix zwischen den Kriegen, 1977 - Roland Dörfler, Malte Sartorius, Lienhard von Monkiewitsch, 1981 - Franz Radziwill, 1982 darin: 2 Postkarten mit Werkabb. von Franz Radziwill (unbeschrieben) 1 Brief von Katrin Sello an Hermann Sommer, Kopie - Malewitsch – Mondrian, 1977 darin: 1 Brief an Katrin Sello von Wilhelm Hack, Kopie - Spiegelbilder, 1982 - Geschichte als Widerstand, 1986 - Die surrealistische Frau, 1985 (nicht realisiert) darin: 1 Brief an Katrin von Helga Prignitz (mit Elefant-Zeichnung), Kopie 1 Brief von Katrin Sello an Andreas Vowinckel, Badischer Kunstverein, Kopie 1 Brief von Katrin Sello an Erika Billeter, Musée Cantonal des Beaux-Arts, Kopie - Obsessionen und Gesichte – Kunst aus Flandern, 1986 darin: 1 Brief von Katrin Sello an C. Decraecker, Kopie - Zeitvergleich – Malerei und Grafik aus der DDR, 1983 darin: 1 Brief an Katrin Sello von Uwe M. Schneede, Kunstverein Hamburg, Kopie Korrespondenz Katrin Sello mit Willi Sitte, Kopien 1 Brief von Katrin Sello 1 Brief an Katrin Sello Korrespondenz Katrin Sello mit Wolfgang Mattheuer, Kopien 2 Briefe von Katrin Sello 1 Brief an Katrin Sello - Kunstlandschaft Bundesrepublik, 1984 - Georg Baselitz, 1985 - Erich Bödeker, 1989 - Marianne Werefkin, 1989 - Verena Vernunft, 1989 - Barkenhoff/Worpswede – Stipendien 1984 bis 1986, 1987 - Künstler in Niedersachsen 2, 1989 - Constant Permeke, 1987 - Hommage à Schwitters, 1977 - Bernhard Dörries, 1981 - 73. Herbstausstellung niedersächsischer Künstler, 1986 - Joachim Schmettau, Skulpturen und Zeichnungen 1960-1980, 1980
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ