Briefe von Gelehrten und Staatsmännern
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Nachlass Pfordten, Ludwig von der 107
Nachlass Pfordten, Ludwig von der
Nachlass Pfordten, Ludwig von der >> Nachlässe >> Nachlass Pfordten von der >> 7. Briefe >> 7.3. Briefe von Staatsmännern, Gelehrten, Politikern und Freunden
1837-1861
Enthält: Albrecht; Auerbach; Becker; Biedermann; Falkenstein; Förster; Gervinus; Gneist; Haenel; Hammer; Hermann; Hoffmann; Holzschuher; Laube; Philipp Mayer; Mittermaier; Niedner; Fürst von Öttingen-Wallerstein; Poepping; Richter; Savigny; Scheurl; Schneider; Schubert; Seuffert; Stenglein; Vangerow; Wachsmuth; Weisse; Welser; Wietersheim; Wulffen; Zoepfl; Zu Rhein
Akten
deutsch
Albrecht
Auerbach, Berthold
Becker, Univ.prof.
Biedermann
Poepping
Falkenstein
Förster
Gervinus, Georg Gottfried
Gneist, Heinrich
Haenel
Hammer
Hermann, Wilhelm Benedikt von
Hofmann
Holzschuher
Laube
Maier, Philipp
Mittermaier
Niedner
Öttingen-Wallerstein, Fürst Ludwig
Richter
Savigny
Scheurl, von
Schneider
Schubert
Seuffert
Steinlein
Vangerow
Wachsmut
Weisse
Welser, Freiherr von
Wietersheim
Wulffen, Freiherr von
Zoepfl
Zu Rhein, Freiherr von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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