Korrespondenz Görres-Gesellschaft
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E 0003 / 308
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1971-1973
Enthält: Voranzeige für Generalversammlung 1971 in Nürnberg. Hugo Kuhn an DFG, Müller. Müller an Kuhn, Hermann Kunisch, Paul Mikat. Mikat an Müller, Wilhelm Vossenkuhl, Hans Unterreitmeier. Ambrosius K. Eßer OP. auch: Satzung für das Römische Institut der Görres-Gesellschaft. Einladung zu Vortrag Müllers dort am 7. April 1973 über "Heidegger und Habermas-Reflexionen zur Struktur der abendländischen Seins- und Bewußtseinsgeschichete". Einladung zu Vortrag Müllers an der Universität Mainz am 2. Mai 1973 über "Wissens Wort "Wissenschaft denkt nicht"". Liste der engeren Vorstandsmitglieder. Notiz zur Wahl der Beisitzer des engeren Vorstandes. Einladung von Ferdinand Schöningh anläßlich der Tagung in Paderborn. Zeitungartikel zu dieser Tagung. Darin: Jahresbericht 1971-1972 des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft. Einladungen und Teilnehmerverzeichnisse zu den Generalversammlungen 1973 in Würzburg und 1974 in Paderborn. Prospekt der Neuerscheinungen Philosophie im Verlag Alber 2. Halbjahr 1974. Teilnehmerverzeichhnis der Generalversammlung 1975 in Mannheim.
1 Fasz.
Sachakte
1 Schr. aus E 3/196 entnommen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ