Verträge mit Künstlern
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826 BfK Cottbus 11 (179113)
826 BfK Cottbus (78595) Rep. 826 Büro für architekturbezogene Kunst des Rates des Bezirkes Cottbus
Rep. 826 Büro für architekturbezogene Kunst des Rates des Bezirkes Cottbus >> Auftragswesen
1978-1980
Enthält: Cottbus Stadt Enthält: Heinz Mamat, Plastik "Reitende Knaben", Vertrag vom 14.03.1979. - Dieter Dreßler, 3 Tafelbilder, Vertrag vom 10.07.1978. - Günter Rechn, Wandbild "Mensch und Tier", Vertrag vom 18.07.1978. - Horst Ring, Keramikwand, Vertrag vom 08.05.1978. - Vincenz Wanitschke, Plastik "Sonne und Mond", Vertrag vom 10.03.1980. - Johannes Petschel, Stein.Plastik, Vertrag vom 10.03.1980. - Ernst Sauer, Plastik "Stelzenläufer", Vertrag vom 10.03.1980. - Günther Thüre, Spielelemente, Vertrag vom 14.08.1981. - Dieter Graupner, Keramikpuppe, Vertrag vom 08.03.1979. - Dieter Graupner, Sonne und Mond, Vertrag vom 10.11.1980. - Rudolf Graf, 5 Tafelbilder "Lebensfreude", Vertrag vom 11.08.1978. -Heinz Mamat, Plastik "Stadt am Fluß", Vertrag vom 15.07.1978.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:37 MESZ
Hierarchie
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- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 826 Büro für architekturbezogene Kunst des Rates des Bezirkes Cottbus (Bestand)
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