Eheabrede zwischen Friedrich Ernst Hofer ("Höffer") von Lobenstein, Sohn Wolf Christians von Lobenstein zu Wildenstein, brandenburg-ansbach. Oberamtmann zu Stauf, und dessen Frau Margarethe Ernestina, geb. von Crailsheim, und Maria Elisabeth von Helmstatt, Tochter Karl Valentins von Helmstatt zu Bischofsheim, pfälz. Kämmerer und Ritterrat der Kraichgauer Ritterschaft, und dessen Frau Marie Ernestine geb. von Venningen. Siegler und Unterschrift: Eheleute, Vermittler und adelige Freundschaft (Wolf Christian Hofer von Lobenstein, Oberst N.N. von Venningen, Louis Ferdinand Göler von Ravensburg, Karl Valentin von Helmstatt, Philipp Egenolf von Venningen, Johann Friedrich Göler von Ravensburg und Bernhard von Neipperg)
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Eheabrede zwischen Friedrich Ernst Hofer ("Höffer") von Lobenstein, Sohn Wolf Christians von Lobenstein zu Wildenstein, brandenburg-ansbach. Oberamtmann zu Stauf, und dessen Frau Margarethe Ernestina, geb. von Crailsheim, und Maria Elisabeth von Helmstatt, Tochter Karl Valentins von Helmstatt zu Bischofsheim, pfälz. Kämmerer und Ritterrat der Kraichgauer Ritterschaft, und dessen Frau Marie Ernestine geb. von Venningen. Siegler und Unterschrift: Eheleute, Vermittler und adelige Freundschaft (Wolf Christian Hofer von Lobenstein, Oberst N.N. von Venningen, Louis Ferdinand Göler von Ravensburg, Karl Valentin von Helmstatt, Philipp Egenolf von Venningen, Johann Friedrich Göler von Ravensburg und Bernhard von Neipperg)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 49
1/7/25/t
Lit. E Nr. 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1680-1699
1697 (1697 Dezember 12/22 Bischofsheim)
Urkunden
1) Konzept, Pap. Libell 8 Bl. 2) Ausf. Pap. Libell 12 Bl., 9 S. aufgedr. - Angeschlossen Erbverzichtserklärung der Braut und Zustimmung des Bräutigams, o.T. Dez. 1697, 2 S. aufgedr. - Rv.
Crailsheim, von; Margarete Ernestina
Göler von Ravensburg; Johann Friedrich
Göler von Ravensburg; Louis Ferdinand
Helmstatt, von; Karl Valentin, pfälz. Kämmerer
Helmstatt, von; Maria Elisabeth
Helmstatt, von; Maria Ernestina, geb. von Venningen
Hofer von Lobenstein; Friedrich Ernst
Hofer von Lobenstein; Margarete Ernestina, geb. von Crailsheim
Hofer von Lobenstein; Wolf Christian, Oberamtmann zu Stauf
Kraichgau; Ritterkanton
Neipperg, von; Bernhard
Venningen, von; Maria Ernestina
Venningen, von; N.N., Oberst
Venningen, von; Philipp Egenolf
Stauf, Thalmässing RH
Wildenstein, Fichtenau SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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