Miscellanea.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 40 Bü 1391
We 40 Schubl. 19 Fasz. 747
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 40 Kanzlei betreffend Amt Weikersheim I
Kanzlei betreffend Amt Weikersheim I >> 19. Civilia des Amtes Weikersheim 1742-1746
1744
1.) Ein Memorial von Martin Degen zu Herbsthausen, eine an dem Conrad zu Mergentheim habende Schuld betreffend. 2.) Ein dergleichen von Martin Bender zu Elpersheim, um seines preßhaften Stiefsohns Gunzens Versorgung. 1742.1743. 3.) Ein Decret an das Amt Weikersheim der Pflügerischen Kinder Forderung an den Centgraf Rencken betreffend. 4.) Ein Decret an das Amt Weikersheim, ewrden die Acta zwischen dem verstorbenen Centgraf Rencken und dem Schultheiß Meuder von Dunzendorf zur Sache Debattierung communiciert. 5.) Ein Memorial von Anna Regina Hollenbach um Nachsicht wegen der von ihrem Mann denen Pachtern zu zahlenden Früchten. 6.) Ein Decret an das Amt Weikersheim, solle über Hanns Pflügers von Honnsbronn machenden Anspruch auf einige Zieler Bericht erstattet werden.
7 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Schloßarchiv Weikersheim (Tektonik)
- Behörden der Weikersheimer 'Linie' und der Rechtsnachfolger (bis ca. 1805) (Tektonik)
- Kanzlei betreffend Amt Weikersheim I (Bestand)
- 19. Civilia des Amtes Weikersheim 1742-1746 (Gliederung)