"Historisch-statistische Grundkarte des deutschen Reiches". = Karten der Gemeindegrenzen (soweit angegeben: Stand 1912/1914); in Niedersachsen mit topografischem Unterdruck. Blattausschnitt und Nummerierung nach der Topogr. Karte 1 : 100 000 (Es sind jeweils 2 Blätter vereinigt). Sektion 141/173: Esens / Aurich Sektion 143/174: Wilhelmshaven / Varel Sektion 143/175: Bremerhaven / Brake Sektion 144/176: Osten / Bremervörde Sektion 177: Buxterhude Sektion 204/232: Leer / Sögel Sektion 205/233: Oldenburg / Cloppenburg Sektion 206/234: Bremen / Wildeshausen Sektion 207: Ottersberg Sektion 208/236: Rotenburg / Walsrode Sektion 209/237: Amelingshausen / Soltau Sektion 210/238: Lüneburg / Uelzen Sektion 258/283: Vechta / Osnabrück Sektion 259/284: Diepholz / Lübbecke Sektion 261/286: Neustadt / Hannover Sektion 262/287: Celle / Lehrte Sektion 263/288: Wittingen / Braunschweig Sektion 304/328: Vreden / Bochholt Sektion 305/329: Ahaus / Coesfeld Sektion 306/330: Burgsteinfurt / Münster Sektion 307/331: Iburg / Warendorf Sektion 310/334: Hameln / Höxter Ausf.-Art: Druck, Grenzen farbig Herst.: Format: 75 x 34 cm Maßstab: 1 : 100 000
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"Historisch-statistische Grundkarte des deutschen Reiches". = Karten der Gemeindegrenzen (soweit angegeben: Stand 1912/1914); in Niedersachsen mit topografischem Unterdruck. Blattausschnitt und Nummerierung nach der Topogr. Karte 1 : 100 000 (Es sind jeweils 2 Blätter vereinigt). Sektion 141/173: Esens / Aurich Sektion 143/174: Wilhelmshaven / Varel Sektion 143/175: Bremerhaven / Brake Sektion 144/176: Osten / Bremervörde Sektion 177: Buxterhude Sektion 204/232: Leer / Sögel Sektion 205/233: Oldenburg / Cloppenburg Sektion 206/234: Bremen / Wildeshausen Sektion 207: Ottersberg Sektion 208/236: Rotenburg / Walsrode Sektion 209/237: Amelingshausen / Soltau Sektion 210/238: Lüneburg / Uelzen Sektion 258/283: Vechta / Osnabrück Sektion 259/284: Diepholz / Lübbecke Sektion 261/286: Neustadt / Hannover Sektion 262/287: Celle / Lehrte Sektion 263/288: Wittingen / Braunschweig Sektion 304/328: Vreden / Bochholt Sektion 305/329: Ahaus / Coesfeld Sektion 306/330: Burgsteinfurt / Münster Sektion 307/331: Iburg / Warendorf Sektion 310/334: Hameln / Höxter Ausf.-Art: Druck, Grenzen farbig Herst.: Format: 75 x 34 cm Maßstab: 1 : 100 000
NLA OS, K, 800 Nr. 20 M
Dep 6 c Nr. 113
NLA OS, K Karten
Karten >> 6 Niedersachsen >> 6.1 Übersichten, Atlanten, Kartenwerke >> 6.1.1 Übersichten Atlanten Kartenwerke
1913 - 1915
Verzeichnung
Ahaus
Amelingshausen
Aurich
Bochholt
Brake
Braunschweig
Bremen
Bremerhaven
Bremervörde
Burgsteinfurt
Buxterhude
Celle
Cloppenburg
Coesfeld
Diepholz
Esens
Hameln
Hannover
Höxter
Iburg
Leer
Lehrte
Lübbecke
Lüneburg
Münster
Neustadt
Oldenburg
Osnabrück
Osten
Ottersberg
Rotenburg
Soltau
Sögel
Uelzen
Varel
Vechta
Vreden
Walsrode
Warendorf
Wildeshausen
Wilhelmshaven
Wittingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ