Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen und Abtretungserklärungen (öffentliche Urkunden) für 1959, Nr. 081 - 130
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1154 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 64/4/22
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.03 Löschungsbewilligungen
1958 - 1959
Enthält: Johanne Marie Haubold, Ferdandine Koennecke, geb. Melitz, Zwickau.- 82. Lisbeth Johanna Denner, geb. Vesper, Zschopau.- 83. Martha Hensche, geb. Zacharias.- 84. Ernst Paul Rüdiger, Hartmannsdorf.- 85. Minna Elsa Wenzel, Muldenhammer.- 86. Paul Max Reußmann, Lößnitz/ Fa. Magnus Reußmann KG, Lößnitz.- 87. Erbengemeinschaft Katherine Babette Reinicke, Eigentum des Volkes, Dorothea Margarethe Seiffert, geb. Freytag (im Verwaltung), Plauen.- 88. Ferdinand Max Fricke, Zwickau.- 89. Friedrich Hermann Flohrer, Zwickau.- 90. Friedrich Karl Zimmerling, Zschopau.- 91. Moritz Flechsig KG, Oberlungwitz.- 92. Gerhard Fritz Grünert, Klingenthal/ ehemals Fa. M. Grünert & Sohn, Klingenthal.- 93. Paul Richard Funke als Inhaber der Fa. Schlaitz & Leupold, Meerane.- 94. Johannes Krüner, Zwickau (K. Falck`s Erben).- 95. Martha Badstübner, geb. Schrader, AuerbachV.- 96. Otto Johannes Kahlert, Zwickau.- 97. Alfred Alexander Gläntz, Carlsfeld.- 98. Ernst Emil Teichmann, Claußnitz.- 99. Hermann Hugo Zobelt, Zwickau.- 100. Minna Hain, geb. Hasinger, Zwickau (Paula Hains Erben).- 101. Heinz Scherf, Limbach/ Fa. Carl Scherf OHG, Limbach-Oberfrohna.- 102. OHG in Fa. Carl Drechsler, Rabenstein.- 103. Vogtländische Spitzenweberei, AG, Plauen.- 104. Conrad Walter Herold, Oberlichtenau/ Fa. Volkmar Herold, Oberlichtenau.- 105. Alfred Werner Göckeritz und Dora Ursula Göckeritz, geb. Ott, Karl-Marx-Stadt.- 106. Paul Ernst Hempel, Vielau.- 107. Johannes Otto, geb. Erler, Meerane.- 108. Hermann Reinhard Christer, Zwickau.- 109. Karl Kurt Nitzsche, Seiferitz.- 110. Julius Johannes Großer, Plauen.- 111. Friedrich Wilhelm Schreiterer, Reichenbach/ Fa. Schreiterer & Bieler, Reichenbach.- 112. Wotan- und Zimmermann-Werke AG, Glauchau.- 113. OHG Gebrüder Gensel, Zschopau.- 114. Gerhard Fritz Oehme, Zschopau.- 115. OHG in Fa. Martin Lenk & Co., Rodewisch.- 116. Paul Walther Beetz, Röhrsdorf.- 117. KG in Fa. Magnus Baumann, Oederan.- 118. Marie Elisabeth Herold, geb. Eckhardt, Oelsnitz/E./ ehem. Fa. Max Herold, Oelsnitz.- 119. Alfred Strobel, Auerbach/V..- 120. Paul Walter Dietzsch, Unterpirk.- 121. Elisabeth Agnes Barthel, Richard Chlemens Barthel, Hainichen.- 122. Friedrich Willy Granz, Limbach (verstorben)/ Fa. Friedrich Granz, Limbach-Oberfrohna.- 123. OHG in Fa. Brunner & Kober, Lichtenstein.- 124. Kurt Emil Uhlig, Karl-Marx-Stadt.- 125. OHG Gustav Meister, Glauchau.- 126. Martha Anna Neuhorn, geb. Schubert, Beerheide OT. Hohengrün.- 127. Erben des Max Erwin Richter/ Fa. Max Richter KG, Blumenau.- 128. Herbert Weißbach, Erdmannsdorf/ Fa. Curt Weißbach, Erdmannsdorf.- 129. Fa. Robert Pfefferkorn KG, Hohenstein-Ernstthal.- 130. Johannes Gustav Willy Wendel, Plauen.
Bezirksdirektion, AG Recht, D 64
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ