Bartolomäus Pärtl, Bauer zu Rinning, Dorfner Pfarrei und Landgericht, gibt Georg Gratt, Wolfgang Stumpff und Bartolomäus Grintler, alle drei Pauliner des Domstifts Freising, einen Revers über die ihm mit Bewilligung des Lehensherrn, Alexander Secundus Fugger Freiherr, Dompropst zu Freising, Herr zu Kirchberg und Weissenhorn, unter genannten Bedingungen freistiftsweise verliehenen Grundstücke zu Rinning; S: Sigmund Rottmair, Küster des Domstifts und Bürger zu Freising
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Bartolomäus Pärtl, Bauer zu Rinning, Dorfner Pfarrei und Landgericht, gibt Georg Gratt, Wolfgang Stumpff und Bartolomäus Grintler, alle drei Pauliner des Domstifts Freising, einen Revers über die ihm mit Bewilligung des Lehensherrn, Alexander Secundus Fugger Freiherr, Dompropst zu Freising, Herr zu Kirchberg und Weissenhorn, unter genannten Bedingungen freistiftsweise verliehenen Grundstücke zu Rinning; S: Sigmund Rottmair, Küster des Domstifts und Bürger zu Freising
Domkapitel Freising Urkunden, BayHStA, Domkapitel Freising Urkunden 4356
HU Freising F. 106
Domkapitel Freising Urkunden
Domkapitel Freising Urkunden >> 1551-1600
1587 April 24
Domkapitel Freising Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel fehlt
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1587
Monat: April
Tag: 24
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1587
Monat: April
Tag: 24
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
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- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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