Christoff von Sternsee, Hauptmann der kaiserlichen Leibwache und Drosardt zu Harlingen in Friesland, stellt der Stadt Nürnberg Quittung aus über 100 Gulden Stadtsteuer, die ihm Kaiser Karl V. nach dem Ableben des Gerhartten von Taufs verschrieben hatte.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 582
V 85/2
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 6: Kaiserliche und königliche Anweisungen und Quittungen über die Stadtsteuer 1540-1580
1552 Dezember 9
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit sig. impr. und Unterschrift
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Feldlager vor Metz
Originaldatierung: Geben im veldtleger vor Metzs dem 9 tag december 1552.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1552
Monat: Dezember
Tag: 9
Äußere Beschreibung: (2 Bl.)
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Feldlager vor Metz
Originaldatierung: Geben im veldtleger vor Metzs dem 9 tag december 1552.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1552
Monat: Dezember
Tag: 9
Äußere Beschreibung: (2 Bl.)
Karl V., Kaiser
Tauf, Erhart (Gerhart) von
Drossardt zu Harlingen im Friesland
Sternsee, Christoph von, Hauptmann
Harlingen in Friesland, Drossardt
Metz (Frankreich), Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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