Protokoll der Sekretariatssitzung am 19. Dez. 1984
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P 516, Nr. 1645 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/E-2/3/159
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.33. 1984
1984
Enthält u.a.: Informations- und Arbeitsplan für das 1. Halbjahr 1985.- Bericht der Stadtleitung Halle über das innerstädtische Bauen mit Stellungnahme.- Bericht über Meinungen zu aktuellen Fragen, insbesondere zur sowjetischen Friedenspolitik.- Schulbeschickungsplan für die Sonderschulen der Bezirksleitung von Sept. 1985 bis Juli 1986.- Maßnahmen zur Unterstützung des Thälmann-Aufgebotes der FDJ.- Bericht über die Vorbereitung der FDJ-Bezirksdelegiertenkonferenz 1985.- Information über die Verwirklichung des Programms der Bezirksorganisation des Kulturbundes zu Ehren des 35. Jahrestages der DDR.- Information über den Anlauf des Parteilehrjahres 1984/1985.- Konzeption des Mitteldeutschen Verlages für die weitere Entwicklung der sozialistischen Gegenwartsliteratur mit Stellungnahme.- Arbeitsplan des Bezirktages für 1985.- Konzeption für die 4. Bürgermeisterkonferenz am 17. Jan. 1985 im Bezirk.- Bericht über die Zusammenarbeit mit der DKP im Jahr 1984 und Hauptvorhaben für 1985.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:33 MESZ
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- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
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