Ahnentafelsammlung (Harr) 1541 – 1570
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K 40/10, Nr. 1541-1570
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 1541 Eipper, Martin
1542 Eisele, Albert
1543 Eisele, Dora Julie
1544 Eisele, Hermann
1545 Eisele, Josef
1546 Eisele, Pauline
1547 Eisenbraun, Ernst Albert
1548 Eisenhut, Elisabeth
1549 Eisenmann, Friedrich
1550 Eisseler, Erwin
1551 Eitel, Wilhelm
1552 Eitle, Susanna
1553 Elsässer, Anna
1554 Elsässer, Karl Hermann
1555 Elsässer, Eugen
1556 Elsäßer, Maria Christiane
1557 Elsäßer, Robert Paul
1558 Elsenhans, Karl
1559 Emer, Hugo
1560 Enderle, Joseph
1561 Enderle, Karl Julius
1562 Engler, Max
1563 Englert, Otto
1564 Entenmann, Karl
1565 Entenmann, Otto Friedrich
1566 Enz, Maria Henrietta
1567 Epple, Karl
1568 Epple, Wilhelm
1569 Eppler, Hermann Gotthold
1570 Erhard, Elisabeth
1542 Eisele, Albert
1543 Eisele, Dora Julie
1544 Eisele, Hermann
1545 Eisele, Josef
1546 Eisele, Pauline
1547 Eisenbraun, Ernst Albert
1548 Eisenhut, Elisabeth
1549 Eisenmann, Friedrich
1550 Eisseler, Erwin
1551 Eitel, Wilhelm
1552 Eitle, Susanna
1553 Elsässer, Anna
1554 Elsässer, Karl Hermann
1555 Elsässer, Eugen
1556 Elsäßer, Maria Christiane
1557 Elsäßer, Robert Paul
1558 Elsenhans, Karl
1559 Emer, Hugo
1560 Enderle, Joseph
1561 Enderle, Karl Julius
1562 Engler, Max
1563 Englert, Otto
1564 Entenmann, Karl
1565 Entenmann, Otto Friedrich
1566 Enz, Maria Henrietta
1567 Epple, Karl
1568 Epple, Wilhelm
1569 Eppler, Hermann Gotthold
1570 Erhard, Elisabeth
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ