Zensur des Theaterstücks: Die Großherzogin von Gerolstein, Operette in 4 Akten von Henry Meilhac und Ludwig Halevy. (Für die deutsche Bühne bearbeitet von Julius Hopp und Th. Gaßmann). Musik von Offenbach. 1 Ms.-Druck. Berlin 1867. . Präsentiert: 19.11.1869 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater. Hierzu 1 handgeschriebene Einlage. Präsentiert: 02.09. 1868 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater. 1 Druck ohne Titelblatt. Genehmigt: 10.10.1906 Lortzing-Theater.; 1 Handschrift. Genehmigt: 05.09.1912 Kurfürsten-Oper.; 1 Ms.-Druck. Berlin 1867 (mit zahlreichen handgeschriebenen Abänderungen). Genehmigt: 28.06.1916 Metropol-Theater. Hierzu folgende handschriftliche Einlagen: 1.) Lied der Großherzogin. n. bw.; II. Akt, Finale. Genehmigt: 16.05.1916 Metropol-Theater.; General Bummstrudelcouplet. Genehmigt: 16.05.1916. 2.) Lied der Großherzogin. Neue Fassung. Genehmigt: 20.05.1916 Metropol-Theater. 3.) dgl. (wie 2.) Genehmigt: 20.05.1916 Metropol-Theater. 4.) Schreiben der Direktion des Metropol Theater vom 12.07.1916 betrifft, Änderungen in der genannten Operette. Genehmigt: 15.07.1916 Metropol Theater.
Vollständigen Titel anzeigen
Zensur des Theaterstücks: Die Großherzogin von Gerolstein, Operette in 4 Akten von Henry Meilhac und Ludwig Halevy. (Für die deutsche Bühne bearbeitet von Julius Hopp und Th. Gaßmann). Musik von Offenbach. 1 Ms.-Druck. Berlin 1867. . Präsentiert: 19.11.1869 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater. Hierzu 1 handgeschriebene Einlage. Präsentiert: 02.09. 1868 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater. 1 Druck ohne Titelblatt. Genehmigt: 10.10.1906 Lortzing-Theater.; 1 Handschrift. Genehmigt: 05.09.1912 Kurfürsten-Oper.; 1 Ms.-Druck. Berlin 1867 (mit zahlreichen handgeschriebenen Abänderungen). Genehmigt: 28.06.1916 Metropol-Theater. Hierzu folgende handschriftliche Einlagen: 1.) Lied der Großherzogin. n. bw.; II. Akt, Finale. Genehmigt: 16.05.1916 Metropol-Theater.; General Bummstrudelcouplet. Genehmigt: 16.05.1916. 2.) Lied der Großherzogin. Neue Fassung. Genehmigt: 20.05.1916 Metropol-Theater. 3.) dgl. (wie 2.) Genehmigt: 20.05.1916 Metropol-Theater. 4.) Schreiben der Direktion des Metropol Theater vom 12.07.1916 betrifft, Änderungen in der genannten Operette. Genehmigt: 15.07.1916 Metropol Theater.
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Nr. G 363
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Nr. TAT G 363
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei - Zensurexemplare Alter Teil
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei - Zensurexemplare Alter Teil >> 10. Theaterpolizei >> 10.02. Zensur-, Gewerbe- und baupolizeiliche Überwachung öffentlicher Aufführungen und Veranstaltungen >> 10.02.12. Zensur der Theaterstücke / Textbücher
1867 - 1916
Enthält: Theaterzensurexemplar.
Archivale
Gaßmann, Th.
Halevy, Ludwig
Hopp, Julius
Meilhac, Henry
Offenbach
Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater
Lortzing-Theater
Metropol-Theater
Die Großherzogin von Gerolstein, Operette
General Bummstrudelcouplet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030 ff. und A Rep. 401 ff. Polizeibehörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030-05 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei (Bestand)
- A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei - Zensurexemplare Alter Teil (Bestand)
- 10. Theaterpolizei (Gliederung)
- 10.02. Zensur-, Gewerbe- und baupolizeiliche Überwachung öffentlicher Aufführungen und Veranstaltungen (Gliederung)
- 10.02.12. Zensur der Theaterstücke / Textbücher (Gliederung)