Sammlung Friedrich Wagner (geb. 1931) (Bestand)
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Z 935
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Universitätsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> 11. Nachlässe >> 11.1. Nachlässe von Architekten
1950 - 1956 Architekturstudium TH Stuttgart; 1951 - 1952 Fulbright Stipendium am Claremont Men´sCollege (USA), Studium der Malerei und Bildhauerei; 1956 - 1957 Mitarbeit im Büro von Prof. Günter Wilhelm Stuttgart; 1957 - 1958 Architekturstudium am IIT als Graduate Student; 1958 - 1960 Mitarbeit im Büro Ludwig Mies van der Rohes in Chicago; 1961 - 1971 Architekt im Universitätsbauamt Stuttgart; 1971 Bürogründung; 1980 Honorarprofessor Universität Stuttgart; 1984 - 1987 External Examiner an der Architekturfakultät des University College Dublin
Baugesuche für Gebäude der Materialprüfungsanstalt Stuttgart (MPA) 1970er - 1990er Jahre, Fotoalbum und Fotos zum Bau und zum Richtfest der Materialprüfungsanstalt im Pfaffenwald 1966, Übersichtspläne Baugebiet Pfaffenwald: Bestandspläne, Gesamtplanung, Lagepläne 1956 - 2000, Luftbilder des Campus Stadtmitte und des Campus Vaihingen (Xerokopien)
1956 - 2000
0,50 lfd. m
ohne Verzeichnis
Baugesuche für Gebäude der Materialprüfungsanstalt Stuttgart (MPA) 1970er - 1990er Jahre, Fotoalbum und Fotos zum Bau und zum Richtfest der Materialprüfungsanstalt im Pfaffenwald 1966, Übersichtspläne Baugebiet Pfaffenwald: Bestandspläne, Gesamtplanung, Lagepläne 1956 - 2000, Luftbilder des Campus Stadtmitte und des Campus Vaihingen (Xerokopien)
1956 - 2000
0,50 lfd. m
ohne Verzeichnis
Bestand
Sammlung Friedrich Wagner (geb. 1931)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 08:35 MESZ