Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Diverse Memoriale der bremischen Marschländer, auch in der
Streitsache mit den freien Landständen wegen Kontribution und
Ausschluss von den Landtagen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: u.a.: - Supplik der Marschländer an die schwedische Königin vom 25. April 1650 (mit Anlagen) - Supplik der Marschländer an die Regierung vom 3. September 1650 (mit Anlage) - Supplik der Einwohner des Hausmannsstandes im Land Kehdingen an die Einrichtungskommissare vom 25. Juni 1651 (mit Anlage: Verzeichnis des Zustandes des Hausmannsstandes in Kehdingen) - Gesuche der Marschländer an die Einrichtungskommission vom 23. Juni und 23. Juli 1651 - Gesuch der Marschländer an die Einrichtungskommission vom 3. Mai 1652, mit nachfolgender Zitation an die Marschländer vom 19. Mai 1652 zu Verhandlungen über ihre Privilegien und ihre Streitigkeit mit den Ständen; weitere Bittschriften und Erklärungen der Marschländer-Deputierten von 1652/53, sowie weitere Zitationen vom 22. September 1652, 30. Mai und 17. Dezember 1653; Konsiderationen wegen der Marschländer vom 25. Juni 1653 - Memoriale der Marschländer an die Königin von 1649 (mit Anlagen) - Bittschrift der Eingesessenen des Amtes Neuhaus an die Einrichtungskommissare vom 18. Juni 1651 wegen Bestätigung ihrer Rechte - Memorial der Deputierten des Alten Landes, Landes Kehdingen und Amtes Neuhaus an die Königin vom 9. August 1649 wegen der Landmaße - Memorial des Landes Wursten (o.D.) - Memorial der Marschländer an die Regierung vom 17. Mai 1655 wegen der Artilleriepferde, Kontribution und Einquartierung - Schreiben des Königs Carl X. Gustav an den Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck vom 28. Juli 1655 wegen Linderung der Kontributionslast der Marschländer, mit beigefügtem Gesuch der Marschländer an den König vom 9. Juni 1655; nachfolgende Memoriale der Marschländer an die Regierung bzw. den Gouverneur vom 21. September, 10. Oktober, 18. November und 3. Dezember 1655, 27. Februar 1656, 15. März und 10. Oktober 1656 sowie 30. April 1657 wegen Minderung der Kontributionslast, auch wegen Übersendung von Akten in der Marschländer Streitsache an das Tribunal (mit Anlage: Schreiben des Tribunals an die Regierung vom 21. April 1655) - Memoriale der Elb-Marschländer vom 21./22. März 1659 wegen für die Glückstadter Garnison geforderter Kontribution und freier Schifffahrt auf der Elbe - Memorial der Marschländer vom 18. November 1663 auf die Landtagsproposition wegen Kontribution, Wasserschäden, Türkenhilfe und Kopfschatz - Memorial der Marschländer vom 8. Mai 1665 wegen Kontributions- und Kopfschatzrückständen
Enthält: - Gesuch der bremischen Stände an die Regierung vom Oktober 1665 um Aushändigung von Akten wegen des von den Marschländern am Tribunal begonnenen Prozesses (mit Anlage: Zitation des Tribunals an die Stände vom 17. Oktober 1665 wegen Ablieferung der in der Streitsache am Reichskammergericht und Reichshofrat entstandenen Akten; Vollmacht der Marschländer-Deputierten vom 23. Januar 1666 wegen Bestallung des Dr. Martin Böckel zu ihrem Advokaten in der Streitsache gegen die Stände und wegen dessen Besoldung; Mandat der Regierung an die Marschländer vom 25. Januar 166 wegen eigenmächtiger Zusammenkunft in Basdahl, auch Vernehmungsprotokoll dazu vom 28. Februar 1666 - Memoriale der Marschländer an den Reichsfeldherrn Carl Gustav Wrangel vom 3. Februar 1666 und an die Regierung vom 25. Juli 1666 wegen schwerer Kontributions- und Einquartierungslast - Protestationsschreiben der Marschländer vom 14., 18. und 21. September 1666 wegen Nicht-Zitierung zum Landtag und ohne ihr Zutun gefasster Beschlüsse - Gesuch des Marschländer Advokaten Dr. Johann Neumann an die Regierung vom 3. Dezember 1667 um Auslieferung des Verteilungsverzeichnisses - Memorial der Marschländer-Deputierten vom 4. Juli 1668 wegen einer Interimsverordnung zur Abstellung der Missbräuche bei Festivitäten auf dem Land - Beschwerde der Marschländer-Deputierten über die Stände vom 27. Mai 1669 wegen verzögerter Aufnahme der Kassenrechnung, mit Regierungsmandat an die Stände vom 11. Juni 1669 - Protokoll vom 7. Januar 1671 wegen Archivnutzung durch den Referendar Gustav Hempel - Schreiben des Tribunals an die Regierung vom 17. Mai 1670 wegen einer Schrift der Marschländer gegen das Hofgericht, mit beigefügter Beschwerdeschrift der Marschländer an das Tribunal; weitere Beschwerde der Marschländer an die Regierung vom 11. Januar 1671 wegen von den Ständen verlangter Beteiligung an den Hofgerichtskosten - Memorial der Marschländer vom 11. Mai 1672 wegen geforderter Beteiligung an der Abtragung der Landschulden - Gesuch der Marschländer vom Januar 1674 um Hinzuziehung zur Eröffnung und Durchsicht der vom verstorbenen Obereinnehmer Gabriel Höpfner hinterlassenen Briefschaften, mit Regierungsmandat an den bremischen Ritterschaftssyndikus Bernhard Steinmeyer vom 29. Januar 1674
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1525
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1648
Index-Gruppe: frei: GND:124723926:Böckel, Martin von
Index-Gruppe: frei: GND:118720945:Carl X. Gustav, König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Carl X. Gustav, König von Schweden Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Böckel, Martin, Dr., Syndikus, Lübeck, Advokat, Marschländer Wrangel, Carl Gustav Graf, Reichsfeldherr Neumann, Johann, Dr., Advokat, Marschländer Hempel, Gustav, Referendar Höpfner, Gabriel, Obereinnehmer, Landstände Steinmeyer, Bernhard, Ritterschaftssyndikus
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.