Hennig Bruske bestätigt, dass Wenzel, Herzog zu Sachsen[-Wittenberg] und Lüneburg ihm das Dorf Seegrehna (Segrene) mit den Gerichtsdiensten für 50 Schock breite böhmische Groschen wiederkäuflich verkauft hat. Davon ausgenommen sind das dortige Kirchlehen des Herzogs und seine Leute. Ferner gibt Wenzel ihm eine jährliche Rente von drei Schock breiten böhmischen Groschen im Dorf Globig (Globik). Wenn der Aussteller verpfändetes Gut aus dem Dorf Seegrehna einlöst, soll der Kaufpreis auf die Rückkaufsumme aufgeschlagen werden. - Siegel des Ausstellers angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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