"Undinge und Dinge" - ein Porträt des Künstlers Malcolm Brook
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024010/302
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Februar 2002
17. Februar 2002
Malcolm Brooks Kunstwerke erinnern an Spielzeuge: Objekte aus Holz, Pappe und Edelstahl mit großen Kurbeln, die zum Berühren auffordern und Brooks Bewegungsapparate in Gang setzen: Hühner die nach Körnern picken, flatternde Schmetterlinge und sogar Kühe, die Töne von sich geben.
Nach seinem Studium der Kunst und Architektur in London, kreativen Wanderjahren in Brasilien, Island und der Schweiz, lebt und arbeitet Malcolm Brook seit 1983 in Schömberg bei Pforzheim. Das Leitmotiv seiner Kunst ist "Undinge und Dinge" zu erschöpfen - sein großes Vorbild ist Pablo Picasso.
Intellektuelle Deutungen seiner Kunst lehnt der Objektkünstler gänzlich ab. Er will schlicht "mechanische Poesie schaffen: Objektgedichte mit Form, Farbe und Mechanik, frei nach dem Motto: Kunst soll Spaß machen. (SWR-Pressetext)
Nach seinem Studium der Kunst und Architektur in London, kreativen Wanderjahren in Brasilien, Island und der Schweiz, lebt und arbeitet Malcolm Brook seit 1983 in Schömberg bei Pforzheim. Das Leitmotiv seiner Kunst ist "Undinge und Dinge" zu erschöpfen - sein großes Vorbild ist Pablo Picasso.
Intellektuelle Deutungen seiner Kunst lehnt der Objektkünstler gänzlich ab. Er will schlicht "mechanische Poesie schaffen: Objektgedichte mit Form, Farbe und Mechanik, frei nach dem Motto: Kunst soll Spaß machen. (SWR-Pressetext)
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
England [GB]
Schömberg CW
Handwerk
Humor
Kunst
Künstler
Porträt [Journalismus]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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