Das Zeichenlehrerinnenseminar des Vereins der Berliner Künstlerinnen
Vollständigen Titel anzeigen
VdBK-1867 3862
VG-ZM 6.20 - 6.25
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 07. Zeichen- und Malschule >> 07.01. Geschichte der Zeichen- und Malschule
1908 - 1909
Enthält: Der Prüfungstermin für die Zeichen-Lehrer und Lehrerinnen zu Berlin 1908 aus Zentralblatt für die gesammte Unterrichts-Verwaltung in Preußen, Januarheft 1908, Kopien 1 Schreiben an die Direktorin des Vereins der Berliner Künstlerinnen, Hildegard Lehnert, vom 30.04.1808, Kopie Betrifft: Prüfungstermin für die Zeichen-Lehrer und Lehrerinnen 1908 1 Artikel: Die Revision des Zeichenunterrichts 1908 aus Zentralblatt für die gesammte Unterrichts-Verwaltung in Preußen, Septemberheft 1908, Kopien Die Ergebnisse der Zeichenlehrerinnenprüfungen Berlin, Breslau, Königsberg, Cassel, Düsseldorf 1908 aus Deutsche Blätter für Zeichen- und Kunst-Unterricht, XIII. Jg., Nr. 24, 16.12.1908, Kopien Der Prüfungstermin für die Zeichen-Lehrer und Lehrerinnen zu Berlin 1909 aus Zentralblatt für die gesammte Unterrichts-Verwaltung in Preußen, Heft 1, 1909, Kopien Die Prüfungsergebnisse der Zeichen-Lehrer und Lehrerinnen in Berlin, Breslau, Cassel, Düsseldorf, Königsberg 1909 aus Deutsche Blätter für Zeichen- und Kunst-Unterricht, XVI. Jg., Nr. 20, 16.10.1909, Kopien
Hochschule (jetzt: Universität) der Künste Berlin
Kopien: 15 Bl.
Archivale
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ