Neue Wache
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Spengelin-Friedrich 945
4/92 Neue Wache, Interview im Sender Freies Berlin
Spengelin-Friedrich Friedrich-Spengelin-Archiv
Friedrich-Spengelin-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.03. Arbeitsmaterial
1. Februar 1992 - 31. März 1992
Enthält: Material in Zusammenhang der Auseinandersetzung der Abteilung Baukunst der Akademie der Künste mit einer geplanten "nationalen Gedenkstätte" in Bonn und der Wiederherstellung der Neuen Wache in Berlin in den Zustand von 1931; Bl. 1-12 Zeitungsartikel; Bl. 13 Telefonnotiz, betr. Interview im Sender Freies Berlin; Bl. 14-26 Korrespondenz: Bl. 14 Eberhard Diepgen an Friedrich Spengelin, Bl. 15 Gubernatis (Bundesministerium für Verteidigung) an Friedrich Spengelin, Bl. 16 Heinz Waldner (Auswärtiges Amt) an Friedrich Spengelin, Bl. 17 Dr. Volkhard Laitenberger (Bundeskanzleramt) an Friedrich Spengelin, Bl. 18 Dr. Meinhard Ade (Ministerialdirektor Bundespräsidialamt) an Friedrich Spengelin, Bl. 19-21 Friedrich Spengelin an Dr. Helmut Kohl, Bl. 22-26 Erklärung der Abteilung Baukunst der Akademie der Künste betr. Wiederherstellung der Neuen Wache und Ablehnung der Errichtung einer "Nationalen Gedenkstätte" in Bonn.
26 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift, Kopien
Provenienz: BAU 2012/01
Provenienz: BAU 2012/01
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ