Korrespondenz 1978-1979
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3113
C 8 Kempen ab 1970 (Kempen III) Kempen ab 1970 (Kempen III)
Kempen ab 1970 (Kempen III) >> Kulturwesen >> Stadtarchiv
1977-1979
Enthält: Aufsatz "Das Hospital zum Heiligen Geist in Kempen"; Verzeichnis der aus der Lehrerbibliothek der Schule Schmalbroich-Wall übernommenen Bücher; Kempener Lichtsspiele (Abbildung); Germania Judaica III; Fund eines Mammutknochens in der Auskiesung Königshütte; Ermittlungsverfahren gegen Dr. Leo Fiethen, Willich, wegen Diebstahls (mit Fehlliste der Archivbibliothek); Antrag auf Beschäftigung von Johann Jakob Manten im Rahmen einer AB-Maßnahme; Todesanzeige für Dr. Ursula Lewald, Bonn; Antrag auf Rückgabe der Kirchenbücher und Personenstandsregister durch das Personenstandsarchiv Rheinland (mit Kopien 1953, 1958); Kopien aus: Keil, Geschichte der Räuberbanden... 1804 bzgl. des Überfalls auf Haus Neersdonk 1797; Rückführung der Viersener Kirchenbücher aus Brühl 1965
Akten
Lewald, Ursula
Manten, Johann Jakob
Fiethen, Leo
Schmalbroich-Wall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ