Beschreibung der Studienzeit des jungen Markgrafen Christoph Gustav von Baden in Ingolstadt; die Ausstaffierung des Markgrafen Johann Karl beim Militär; Unterredung zwischen Ernst Friedrich, Markgraf von Baden-Durlach mit dem Markgrafen Eduard Fortunat wegen Übernahme der Regierungsgeschäfte, dann die Mordpläne von Paul Pestalozi aus Graubünden und Franz Muscatelli aus Vicenza, sowie deren Enthauptung und Vierteilung; Instruktion für den bayerischen Rat Dr. Manfred Botzheim an den Herzog von Lothringen wegen der badischen Vormundschaft; Erklärung des Markgrafen Eduard Fortunatus, was nach seinem Tod mit seiner Gemahlin und seinen Kindern geschehen solle; Schriftwechsel mit Graf Karl von Hohenzollern wegen der Erziehung der von Markgraf Jakob hinterlassenen Töchter; Einnahme der oberen Markgrafschaft zur Erhaltung der Religion durch die Markgrafen Ernst Friedrich und Eduard Fortunatus; Supplikation von Johann Dietrich, Küchenmeister des Propstes Wolfgang von Ellwangen wegen der Schuldensache bezüglich des Markgrafen Christoph Gustav; kaiserlicher Lehenbrief für Markgraf Georg Friedrich von Baden über die obere und untere Markgrafschaft Baden
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Beschreibung der Studienzeit des jungen Markgrafen Christoph Gustav von Baden in Ingolstadt; die Ausstaffierung des Markgrafen Johann Karl beim Militär; Unterredung zwischen Ernst Friedrich, Markgraf von Baden-Durlach mit dem Markgrafen Eduard Fortunat wegen Übernahme der Regierungsgeschäfte, dann die Mordpläne von Paul Pestalozi aus Graubünden und Franz Muscatelli aus Vicenza, sowie deren Enthauptung und Vierteilung; Instruktion für den bayerischen Rat Dr. Manfred Botzheim an den Herzog von Lothringen wegen der badischen Vormundschaft; Erklärung des Markgrafen Eduard Fortunatus, was nach seinem Tod mit seiner Gemahlin und seinen Kindern geschehen solle; Schriftwechsel mit Graf Karl von Hohenzollern wegen der Erziehung der von Markgraf Jakob hinterlassenen Töchter; Einnahme der oberen Markgrafschaft zur Erhaltung der Religion durch die Markgrafen Ernst Friedrich und Eduard Fortunatus; Supplikation von Johann Dietrich, Küchenmeister des Propstes Wolfgang von Ellwangen wegen der Schuldensache bezüglich des Markgrafen Christoph Gustav; kaiserlicher Lehenbrief für Markgraf Georg Friedrich von Baden über die obere und untere Markgrafschaft Baden
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4560
Auswärtige Staaten Baden Lit. A/18
Zusatzklassifikation: Korrespondenzakten Badische Korrespondenz Tom. Pars S
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 39 Korrespondenzakten >> 39.18 Badische Korrespondenz
1590-1605
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: IV, 430 fol.
Äußere Beschreibung: IV, 430 fol.
Baden: Christoph Markgraf von
Baden: Eduard Fortunat Markgraf von
Baden: Ernst Friedrich Markgraf von
Baden: Jakob Markgraf von
Baden: Johann-Karl Markgraf von
Botzheim: Manfred, bayer. Rat
Dietrich: Johann, Küchenmeister beim Fürstpropst v. Ellwangen
Hohenzollern: Karl Graf von
Muscatelli: Franz, zu Vicenza
Pestalozi: Paul, in Graubünden
Ellwangen (Ostalbkreis, Bad.-Württ.), Fürstpropstei: Fürstpröpste / Wolfgang
Graubünden (CH), Kanton
Ingolstadt (krfr.St.): Universität
Enthauptung
Vierteilung
Vormundschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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