Luftschutz-Dienststellen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 178
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen >> Geschäftsbereich Reichs-/Bundesinnenministerium >> Luft- und Selbstschutzstellen
1933-1945
Überlieferungsgeschichte
Die vorliegenden Akten wurden am 15.08.1985 vom Bundesluftschutzbund, Landesstelle Baden-Württemberg übergeben.
Ein Ordner mit Zeitungsausschnitten und Flugblättern zum Luftschutz, der keinem Bestand zugewiesen war, wurde 2016 im Magazin aufgefunden. Er wurde in den Bestand K 178 integriert (Bü 12).
In diesem Zusammenhang wurden auch die bisher unverzeichneten Teile (0,2 lfd. m) erfasst und diesem Bestand eingegliedert (Bü 13-41). Von besonderer Bedeutung sind darunter die Luftschutz-Befehle der Luftschutzpolizei in Stuttgart von 1944-1945, das Luftschutz-Kriegstagebuch des Luftschutzabschnitts Stuttgart-Ost sowie die Unterlagen zu den Luftangriffen auf Stuttgart von Mai 1942 bis März 1945.
Die vorliegenden Akten wurden am 15.08.1985 vom Bundesluftschutzbund, Landesstelle Baden-Württemberg übergeben.
Ein Ordner mit Zeitungsausschnitten und Flugblättern zum Luftschutz, der keinem Bestand zugewiesen war, wurde 2016 im Magazin aufgefunden. Er wurde in den Bestand K 178 integriert (Bü 12).
In diesem Zusammenhang wurden auch die bisher unverzeichneten Teile (0,2 lfd. m) erfasst und diesem Bestand eingegliedert (Bü 13-41). Von besonderer Bedeutung sind darunter die Luftschutz-Befehle der Luftschutzpolizei in Stuttgart von 1944-1945, das Luftschutz-Kriegstagebuch des Luftschutzabschnitts Stuttgart-Ost sowie die Unterlagen zu den Luftangriffen auf Stuttgart von Mai 1942 bis März 1945.
41 Büschel (0,5 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ