Akten worin über die Verhältnisse der württembergischen Pfleghöfe zur Reichsstadt Heilbronn Aufschluß und die Renovation derselben verhandelt worden.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Bü 373
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Oberrat: Reichsstädte
Oberrat: Reichsstädte >> 7. Heilbronn
1556/1557, 1572/1573
Sub Nr. 10 Abschrift Revers von Graf Ludwig von Öttingen gegen die Stadt Heilbronn, über die Beth- und Steuer Entrichtung aus seinem Hof daselbst, an dem nächsten Tag auf St. Margarethen 1308.
Sub Nr. 11 Kopie Notariats Instruments wie die von Heilbronn dem Pfalzgrafen Ludwig bewilligt haben einen Keller in den Zehnthof zu bauen, vom 10. November 1476.
Sub Nr. 12 Abschrift Notariats Instrument den Wein Verkauf in den Pfleghof betreffend, vom 3. Mai 1703.
Sub Nr. 13 Abschrift Notariats Instrument über den von Heilbronn dem Herzog Jörg von Baiern (= Georg von Bayern-Landshut) inhibierte Wein Verkauf aus dem Zehnthof, vom 19. Mai (Donnerstag nach dem heiligen Pfingsttag) 1502.
Sub Nr. 17 Abschrift Fertigungsbrief als Graf Ulrich und Eberhard sein Sohn ihren Hof zu Heilbronn genannt der von Adelberg Hof etlichen Bürgern daselbst verkauft haben, Freitag nach dem heiligen Pfingsttag 1466.
Sub Nr. 23 Konzept Erneuerung über der Herrschaft Württemberg Gefäll und Gerechtigkeiten zu den Zehnthöfen in Heilbronn anno 1572.
Sub Nr. 11 Kopie Notariats Instruments wie die von Heilbronn dem Pfalzgrafen Ludwig bewilligt haben einen Keller in den Zehnthof zu bauen, vom 10. November 1476.
Sub Nr. 12 Abschrift Notariats Instrument den Wein Verkauf in den Pfleghof betreffend, vom 3. Mai 1703.
Sub Nr. 13 Abschrift Notariats Instrument über den von Heilbronn dem Herzog Jörg von Baiern (= Georg von Bayern-Landshut) inhibierte Wein Verkauf aus dem Zehnthof, vom 19. Mai (Donnerstag nach dem heiligen Pfingsttag) 1502.
Sub Nr. 17 Abschrift Fertigungsbrief als Graf Ulrich und Eberhard sein Sohn ihren Hof zu Heilbronn genannt der von Adelberg Hof etlichen Bürgern daselbst verkauft haben, Freitag nach dem heiligen Pfingsttag 1466.
Sub Nr. 23 Konzept Erneuerung über der Herrschaft Württemberg Gefäll und Gerechtigkeiten zu den Zehnthöfen in Heilbronn anno 1572.
Nr. 1-23
Archivale
Adelberg GP
Heilbronn HN; Pfleghof
Württemberg; Herrschaft
Renovation
Weinverkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ