Untersuchung des Ämterhandels
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 12
A 48 D Bü 012
A 51,I Bü 012
R 105 F 1 B 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 7. Allgemeine Beweisakten >> 7.4 Untersuchung des Ämterhandels
1734
Enthält:
Aussagen und Berichte auf das herzogliche Reskript vom 28. Dezember 1733 mit der Frage, wieviel jeder Beamte zur Erlangung seiner Position hatte bezahlen müssen.
Aussage des Altensteiger Vogts Heinrich Christoph Stein, 1. Januar 1734.
Aussage der Anna Maria König aus Ehningen gegen den dortigen Schulheiß Dieterich wegen Ehebruchs, 12. Januar 1734.
Aussage des Ehninger Schultheißen Johann Jakob Dieterich deswegen, 16. Januar 1734.
Aussage des Kirchheimer Klosterhofmeisters Johann Christoph Wölfling, 13. Januar 1734.
Aussage des Markgröninger Stadtschreibers Johann Eberhard Paulus, 11. Januar 1734.
Aussage des Stuttgarter Bürgermeisters Johann Daniel Hoffmann, 11. Januar 1734.
Aussage des Herbrechtinger Klosterverwalters Johann Kaspar Härlin, 12. Januar 1734.
Aussage des Obristleutnants Donato Frisoni, 2./11. Januar 1734 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Oberbaumeisters Leopold Retti, 5./14. Januar 1734 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Kammerrats Mader, 31. Dezember 1733.
Aussage des Uhrmachers Konrad Bartholomäus Labbé, o. D.
Aussage des Geheimrats und Berghauptmanns Maximilian Ferdinand von Schütz, 5., 16. und 19. Januar 1734.
Aussage des Lustnauer Vogts Johann Stephan Schwarz, 5./13. Januar 1734.
Aussage des Stuttgarter Stadtvogts Ludwig Christoph Vischer, 15. Januar 1734.
Aussage des Baumeisters Georg Friedrich Mayer, 4. Januar 1734.
Aussage des Gerichtsverwandten Philipp Eberhard Beyrer, 9. Januar 1734.
Aussage des Kastenknechts Johann Jakob Pfäffle gegen den Kirchenratsdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 5. Januar 1734.
Aussage des Blaubeurer Spitalpflegers Christoph Karl Ebert, 12. Januar 1734.
Aussage der Erben des Hofmetzgers Dietrich, 9. Januar 1734.
Aussage des Waiblinger Kastenknechts Johann Jakob Binder, 7. Januar 1734.
Aussage des Nellinger Kellers Johann Friedrich Albrecht Seyfried, 17. Januar 1734.
Aussage des Göppinger Kastenknechts Johann Jakob Buck, 18. Januar 1734.
Aussage des Maulbronner Klosterverwalters Johann Bernhard Kolb, 15. Januar 1734.
Aussage des Hofkammerrats Johann Jakob Siglin, 7. Januar 1734.
Aussage des Lakaien Matthäus Wanowiz, 8. Januar 1734.
Aussage des Marbacher Vogts Philipp Friedrich Gall, 15. Januar 1734.
Aussage des Registrators Philipp Friedrich Lang, 6. Januar 1734.
Aussage des Stuttgarter Metzgers Mathild, 11. Januar 1734.
Aussage des Expeditonsrats Philipp Jakob Vischer, 16. Januar 1734.
Aussage des Großheppacher Gerichtsschreibers Wilhelm Christoph Bonwetsch, 16. Januar 1734.
Aussagen und Berichte auf das herzogliche Reskript vom 28. Dezember 1733 mit der Frage, wieviel jeder Beamte zur Erlangung seiner Position hatte bezahlen müssen.
Aussage des Altensteiger Vogts Heinrich Christoph Stein, 1. Januar 1734.
Aussage der Anna Maria König aus Ehningen gegen den dortigen Schulheiß Dieterich wegen Ehebruchs, 12. Januar 1734.
Aussage des Ehninger Schultheißen Johann Jakob Dieterich deswegen, 16. Januar 1734.
Aussage des Kirchheimer Klosterhofmeisters Johann Christoph Wölfling, 13. Januar 1734.
Aussage des Markgröninger Stadtschreibers Johann Eberhard Paulus, 11. Januar 1734.
Aussage des Stuttgarter Bürgermeisters Johann Daniel Hoffmann, 11. Januar 1734.
Aussage des Herbrechtinger Klosterverwalters Johann Kaspar Härlin, 12. Januar 1734.
Aussage des Obristleutnants Donato Frisoni, 2./11. Januar 1734 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Oberbaumeisters Leopold Retti, 5./14. Januar 1734 (mit dazugehörigen Schriftstücken).
Aussage des Kammerrats Mader, 31. Dezember 1733.
Aussage des Uhrmachers Konrad Bartholomäus Labbé, o. D.
Aussage des Geheimrats und Berghauptmanns Maximilian Ferdinand von Schütz, 5., 16. und 19. Januar 1734.
Aussage des Lustnauer Vogts Johann Stephan Schwarz, 5./13. Januar 1734.
Aussage des Stuttgarter Stadtvogts Ludwig Christoph Vischer, 15. Januar 1734.
Aussage des Baumeisters Georg Friedrich Mayer, 4. Januar 1734.
Aussage des Gerichtsverwandten Philipp Eberhard Beyrer, 9. Januar 1734.
Aussage des Kastenknechts Johann Jakob Pfäffle gegen den Kirchenratsdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 5. Januar 1734.
Aussage des Blaubeurer Spitalpflegers Christoph Karl Ebert, 12. Januar 1734.
Aussage der Erben des Hofmetzgers Dietrich, 9. Januar 1734.
Aussage des Waiblinger Kastenknechts Johann Jakob Binder, 7. Januar 1734.
Aussage des Nellinger Kellers Johann Friedrich Albrecht Seyfried, 17. Januar 1734.
Aussage des Göppinger Kastenknechts Johann Jakob Buck, 18. Januar 1734.
Aussage des Maulbronner Klosterverwalters Johann Bernhard Kolb, 15. Januar 1734.
Aussage des Hofkammerrats Johann Jakob Siglin, 7. Januar 1734.
Aussage des Lakaien Matthäus Wanowiz, 8. Januar 1734.
Aussage des Marbacher Vogts Philipp Friedrich Gall, 15. Januar 1734.
Aussage des Registrators Philipp Friedrich Lang, 6. Januar 1734.
Aussage des Stuttgarter Metzgers Mathild, 11. Januar 1734.
Aussage des Expeditonsrats Philipp Jakob Vischer, 16. Januar 1734.
Aussage des Großheppacher Gerichtsschreibers Wilhelm Christoph Bonwetsch, 16. Januar 1734.
5 cm
Archivale
Beyrer, Philipp Eberhard
Binder, Johann Jakob
Bonwetsch, Wilhelm Christoph
Buck, Johann Jakob
Dieterich, Johann Jakob
Dietrich, Hofmetzger
Ebert, Christoph Karl
Gall, Philipp Friedrich
Härlin, Johann Kaspar
Kolb, Johann Bernhard
König, Anna Maria
Labbé, Konrad Bartholomäus
Lang, Philipp Friedrich
Mader; Kammerrat
Mathild; Metzger
Mayer, Georg Friedrich
Paulus, Johann Eberhard
Pfäffle, Johann Jakob
Pfeil, Joachim Friedrich von; Hofrat, Kirchratsdirektor, ca. 18. Jh.
Schütz, Maximilian Ferdinand von
Schwarz, Johann Stephan
Seyfried, Johann Friedrich Albrecht
Siglin, Johann Jakob
Stein, Heinrich Christoph
Wanowiz; Matthäus
Wölfling, Johann Christoph
Altensteig CW
Blaubeuren UL
Ehningen BB
Göppingen GP
Großheppach : Weinstadt WN
Herbrechtingen HDH
Kirchheim unter Teck ES
Lustnau : Tübingen TÜ
Marbach am Neckar LB
Markgröningen LB
Maulbronn PF
Nellingen : Ostfildern ES
Stuttgart S
Waiblingen WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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