Kloster Helmarshausen / Urkunden (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
F 007u
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. >> 1.6. Außerwestfälische Territorien und Institutionen (F)
1152-1180/1181
Güterkauf in Kalden und Frankenhausen.
Bestandsgeschichte: (Kreis Hofgeismar); Benediktinerabtei, Ende des 10.Jhs. gegründet, 997 Reichsabtei; 1017 an Bischof Meinwerk von Paderborn, 1220 unter dem Schutz des Erzbischofs Engelbert von Köln; vor 1540 Reformation, nach 1617 endgültig Umwandlung in ein hessisches Kleinamt.
Bestandsgeschichte: (Kreis Hofgeismar); Benediktinerabtei, Ende des 10.Jhs. gegründet, 997 Reichsabtei; 1017 an Bischof Meinwerk von Paderborn, 1220 unter dem Schutz des Erzbischofs Engelbert von Köln; vor 1540 Reformation, nach 1617 endgültig Umwandlung in ein hessisches Kleinamt.
1 Urkunde.
Bestand
Wilhelm Dersch, Hessisches Klosterbuch, Nachdruck der 2. Aufl., Marburg 2000, S. 71-73; Klemens Honselmann () u. Hermann-Josef Schmalor, Helmarshausen, in: Germania Benedictina VII, in Verbindung mit Regina E. Schwerdtfeger bearb. von Friedhelm Jürgensmeier u. Franziskus Büll, St. Ottilien 2004, S. 560-588. Edition der Urkunde: Hartmut Hoffmann, Bücher und Urkunden aus Helmarshausen und Corvey (MGH Studien und Texte 4), Hannover 1992, S. 131-134.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ