PrAdK 0838
PrAdK 2.3/133
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.5. Einladungen zu Festlichkeiten und Ausstellungseröffnungen
1929 - 1931
Enthält: Einladungen Berliner und anderer Institutionen an die Akademie zu Ausstellungseröffnungen, Gedenkfeiern, Veranstaltungen, Vorträgen usw., u.a. zum Fest der Luftfahrt Berlin, 5. Okt. 1929 (Bl. 258-260); zu Winterspaziergängen des Bundes für Vogelschutz e.V., 25. Okt. 1929 (Bl. 257); zum 2. Internationalen Kongreß für Neues Bauen, Frankfurt/M., Okt. 1929, mit Programm (Bl. 243-246); zu einer Gedächtnisfeier für Ferdinand Schmutzer in Wien, 19. Okt. 1929 (Bl. 240f.); zur Tagung der Kleist-Gesellschaft in Hannover, Nov. 1929, mit Programm und einem Ausschnitt aus dem "Berliner Tageblatt" (Bl. 220, 228, 234-237); zum Schriftstellertag zum 50jährigen Bestehen des Deutschen Schriftsteller-Verbandes in Eisenach, mit Programm, Okt. 1929 (Bl. 255f.); zu einer Tagung des Alpenländischen Schriftstellerverbandes in Klagenfurt, Mai 1929 (Bl. 164, 174-176); zum Deutschen Stenographentag in Berlin, Juli/Aug. 1929, mit einer Broschüre über die deutsche Einheitskurzschrift (Bl. 136-145); zu einer Gemäldeausstellung des Verkehrsvereins Schwaan e.V., Juli 1930 (Bl. 135); zum 4. Kongreß für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft in Hamburg, Okt. 1930, mit Programm (Bl. 121-125); zur Hauptversammlung der Freien Deutschen Akademie des Städtetages mit einer Tagung in Dresden und Leipzig, Sept. 1930 (Bl. 114-120); zur 10. Mitgliederversammlung des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands in Breslau, Sept. 1930 (Bl. 113); zur Kunstpädagogischen Tagung in Essen, Okt. 1930 (Bl. 98-100); zur Überreichung des Goethe-Lessing-Preises in Braunschweig, Febr. 1931 (Bl. 60f.); zur Ausstellungseröffnung von Arbeiten Gottfried Grafs in Ulm, März 1931 (Bl. 55); zur Ausstellung von Arbeiten Hilde Rakebrands in Kiel, Apr. 1931, mit 3 Abb. (Bl. 52); zu einem Kongreß der "Fédération Internationale des Concerts" in Rom, Apr. 1931, mit Programm in französischer Sprache (Bl. 48f.); zum 10. Mozartfest in Würzburg, Juni 1931 (Bl. 41); zur Eröffnungsveranstaltung des New National Library Building in Peiping, China, Juni 1931 (Bl. 17f.); zu einer Musikpädagogischen Tagung des Reichsverbandes Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer e.V. in Bad Pyrmont, Juli 1931, mit Programm (Bl. 1-7). Ausstellung der Sammlung von Originalmanuskripten in der Staatsbibliothek, zusammengestellt von Schutzverband deutscher Schriftsteller, Berlin 1930 (Bl. 180-187). Programm der "Fêtes de Delphes, fondées par Angelos Sikelianos", Mai 1930 (Bl. 190-200). Übersicht der "Gemeinverständlichen und unentgeltlichen Vorträge" im Museum für Naturkunde, Apr.-Juni 1930 (Bl. 178).
260 Bl. Microfilm/-fiche: 0838
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - E 2 - Bd. 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ