Briefe zu Rößlers 65. Geburtstag
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 178
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 10. Briefwechsel
25. Mai 1968
Enthält: u.a. Glückwünsche von: Oskar Söhngen, Leiter der Kirchenkanzlei der Ev. Kirche der Union, Berlin; Diakon Fritz Hoffmann, Magdeburg; Heinz-Joachim Held von der Facultad Luterana de Teologia‘ La Paz/Argentinien; Christine Heuser, Düsseldorf; Posaunenwerk der EKD, Unna; Landesverband ev. Kirchenchöre im Rheinland, W.-Barmen; Kirchenmusikdirektor Prof. Helmut Kahlhöfer, W-Barmen; Kantorei der Johanniskirche Düsseldorf; Karl Rahner, Saarbrücken (Kirchenliederkomponist); Posaunenwerk der Ev. Kirche im Rheinland, Essen; Landesverband ev. Kirchenmusiker im Rheinland, Solingen-Wald; Volksmissionarisches Amt der ev. Kirche im Rheinland; Pfr. Arthur Stephan, Angermund; Landeskirchenmusikschule der ev. Kirche im Rheinland; Kirchenpräsident Prof. Dr. Wolfgang Sucker, Darmstadt; Fritz Reis von der Arbeitsgemeinschaft rheinischer Küster; Bergwerksdirektor Karl Brandi, Bottrop; Leitung des Landeskirchenamts, Düsseldorf; Hansjörg Ranke, Konsistorialpräsident, Berlin; Landeskirchenrat Dr. Karl-Werner Glaser, Osterrath; Kultusminister des Landes NW, Düsseldorf; Landesbischof D. Dietzfeltinger als Vorsitzender des Rates der EKD; Ev. Landeskirche Anhalts, Dessau; Bischof D. Krumrnacher, Greifswald; Prof. D. Dr. Günther Harder, Berlin; Bauamt der Ev. Kirche von Westfalen, Bielefeld; zahlreiche Personen verschiedener Kirchenleitungen, Synoden, Kirchengemeinden; zahlreiche Pfarrer und Institutionen der rheinischen Landeskirche; zahlreiche Privatpersonen, Firmen, Organisationen, Freunde, Verwandte; Rößlers Ankündigungen, daß er 65 Jahre alt wird und den Dienst in der Kirchenleitung beendet; Würdigungen in der Presse (Zeitungsausschnitte); Rößlers Dankesbrief für die Glückwünsche zu seinem Geburtstag (fotokopiert).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ