Bündnis zwischen Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg und König Georg I. von Großbritannien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Bü 19, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Einigungen mit Fürsten und Grafen
Einigungen mit Fürsten und Grafen >> Akten >> Verschiedene Fürsteneinungen
Januar 1720-Mai 1720
Enthält: Schreiben Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Johann Heinrich von Schütz, Gesandter in Regensburg, über den Bündnisvorschlag König Georgs I. von Großbritannien, über die Garantie der Herrschaftsfolge in Mömpelgard, die Möglichkeit der Erlangung der Kurwürde für Württemberg und die Hilfen für Herzog Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard, 16. Januar 1720; Schreiben Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Johann Heinrich von Schütz, Gesandter in Regensburg, über die Bündnisverhandlungen und die Ausnehmung Herzog August Wilhelms von Braunschweig-Wolfenbüttel, 5. März 1720; Schreiben König Georgs I. von Großbritannien an Freiherr von Weisberg, seinen Gesandten in Regensburg, 27. Februar und 28. Mai 1720; Schreiben Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Johann Heinrich von Schütz, Geheimer Konferenzrat in Regensburg, Ludwigsburg, 26. März 1720; Notizen über ein projektiertes Bündnis; Schreiben Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Johann Heinrich von Schütz, Gesandter in Regensburg, wegen des zwischen König Friedrich II. in Preußen und König Georg I. von Großbritannien geschlossenen Verteidigungsbündnisses, Bad Wildbad, 13. Mai 1720
Darin: Artikel der Großen Allianz zu Nördlingen vom 7. September 1701
Darin: Artikel der Großen Allianz zu Nördlingen vom 7. September 1701
8 Schr.
Dokument
Weisberg, von; Diplomat, um 1720
Grafschaft Mömpelgard
Nördlingen DON; Große Allianz von 1701
Regensburg R; Reichstag 1663-1806
Verschiedene Fürsteneinungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ