"Kommunikationsmittel Formular" und "Bürgernahe Kommunikation"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 76
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Seminare und Publikationen zum Thema Diskussions- und Argumentationstechnik
April 1978-November 1979
Enthält v.a.: Unterlagen im Zusammenhang mit der Tagung des Instituts für Deutsche Sprache zum Thema "Das Kommunikationsmittel `Formular´. Bürger - Formulare - Behörde", darunter Materialien, Entwürfe und Ausarbeitungen, Blanko-Formulare verschiedenster Art als Beispiele; Programme; Handschriftliche Notizen; Zeitungsmeldungen; Merkblätter des Bundesverwaltungsamts (Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik) bzgl. "Textgestaltung" und "Verständliche Vordrucke"; Programm der Wissenschaftlichen Arbeitstagung "Das Kommunikationsmittel `Formular´. Bürger - Formulare - Behörde", Okober 1979; Rund- und Einladungsschreiben des Instituts für Deutsche Sprache zur Arbeitstagung, mit Programmen, Teilnehmerlisten und vorbereitenden Materialien; Fragenkataloge; Verbesserte Entwürfe von Formularen; Ergebnisprotokoll der 19. Sitzung der Projektgruppe "Bürgernähe in der Verwaltung" am 8. November 1979; Aufsätze und Ausarbeitungen, darunter: Karl Heinz Bausch: Kolloquium über Formularsprache der Kommission für Fragen der Sprachentwicklung am Institut für Deutsche Sprache, Dezember 1978; Georg Diederich: Erleichterung der Textverständlichkeit - eine Forderung unserer Zeit; Ausarbeitung von H. Nowak: Probleme des Bürokratismus. Untersuchung und Neugestaltung des Berliner Wohngeldantrags, April 1978
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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