Akten über die Heiratsverhandlungen Schenk Heinrichs mit Erbach
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Bü 2509
B 113 I Bü 2509
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Limpurg-Obersontheim, Erbschenken
Limpurg-Obersontheim, Erbschenken >> 19. Innere Angelegenheiten des limpurgischen Hauses >> 19.3 Heiratssachen der Limpurger Erbschenken nebst Unterhalts-, Wittums- und Verzichtssachen ihrer Frauen >> 19.3.3 Linie Limpurg-Speckfeld von 1483 an
1605-1606
Darin: Vorvertrag über die Heirat von 3. März 1606 (Orig., Papier); Qu 14-14a: Die Schenken Eberhard und Georg zu Limpurg, Graf Friedrich Magnus zu Erbach für sich und als Vormünder des Grafen Georg Albrecht von Erbach, Ludwig und Johann Kasimir, alle Grafen zu Erbach beurkunden die Heiratsabrede zwischen Schenk Heinrich und Elisabetha Gräfin zu Erbach-Breuberg; Heiratsgut 4000 Gulden, Widerlegung 8000 Gulden, dazu 1000 Gulden Morgengabe; Pfandsicherung ist den Flecken Oberleimbach, eventuell dazu Speckfelder Gefälle (zwei Abschriften, Papier); Aktenverzeichnis
1 Bü, Qu 1-17
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
11.02.2025, 07:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Obersontheim, Erbschenken (Bestand)
- 19. Innere Angelegenheiten des limpurgischen Hauses (Gliederung)
- 19.3 Heiratssachen der Limpurger Erbschenken nebst Unterhalts-, Wittums- und Verzichtssachen ihrer Frauen (Gliederung)
- 19.3.3 Linie Limpurg-Speckfeld von 1483 an (Gliederung)