9. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L110027/101
DVD 2/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2011
20. Juli 2011
9. Plenarsitzung von 14:13 Uhr bis 16:40 Uhr
Tagesordnung
4. Regierungsbefragung
4.1 Hochschule 2012 - abschließender Ausbauschritt/Gesetz zur Rückabwicklung des Universitätsmedizingesetzes
Ministerin Theresia Bauer
Abg. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr GRÜNE
Abg. Dr. Dietrich Birk CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Peter Hauk CDU
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
4.2 Personal im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Peter Hauk CDU
4.3 Schulpolitik der Landesregierung
Abg. Volker Schebesta CDU
Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Abg. Georg Wacker CDU
5. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
- Erhalt des Landeserziehungsgeldes
- Drucksache 15/87
Abg. Thaddäus Kunzmann CDU
Abg. Thomas Poreski GRÜNE
Abg. Ernst Kopp SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
6. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft
- Den Fachkräftebedarf der Wirtschaft im Land im partnerschaftlichen Dialog mit der Wirtschaft nachhaltig sichern
- Drucksache 15/42
Abg. Viktoria Schmid CDU
Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE
Abg. Hans-Peter Storz SPD
Abg. Leopold Grimm FDP/DVP
Minister Dr. Nils Schmid
Abg. Georg Wacker CDU
Anlage
Vorschlag der Fraktion der SPD
- Nachbesetzung im Petitionsausschuss
Tagesordnung
4. Regierungsbefragung
4.1 Hochschule 2012 - abschließender Ausbauschritt/Gesetz zur Rückabwicklung des Universitätsmedizingesetzes
Ministerin Theresia Bauer
Abg. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr GRÜNE
Abg. Dr. Dietrich Birk CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Peter Hauk CDU
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
4.2 Personal im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Peter Hauk CDU
4.3 Schulpolitik der Landesregierung
Abg. Volker Schebesta CDU
Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Abg. Georg Wacker CDU
5. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
- Erhalt des Landeserziehungsgeldes
- Drucksache 15/87
Abg. Thaddäus Kunzmann CDU
Abg. Thomas Poreski GRÜNE
Abg. Ernst Kopp SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
6. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft
- Den Fachkräftebedarf der Wirtschaft im Land im partnerschaftlichen Dialog mit der Wirtschaft nachhaltig sichern
- Drucksache 15/42
Abg. Viktoria Schmid CDU
Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE
Abg. Hans-Peter Storz SPD
Abg. Leopold Grimm FDP/DVP
Minister Dr. Nils Schmid
Abg. Georg Wacker CDU
Anlage
Vorschlag der Fraktion der SPD
- Nachbesetzung im Petitionsausschuss
2'24
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- 2011 (Gliederung)