Allgemeine Korrespondenz Wi-Z
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NL 138 / Zgg. 1995/22, 39
NL 138: Florian-Kupferberg-Verlag (zum Teil gesperrt)
NL 138: Florian-Kupferberg-Verlag (zum Teil gesperrt) >> Korrespondenzakten 1959-1985 (mit Vorlaufzeiten ab 1945)
1945ff.; 1959-1985
Enthält: u. a.: Korrespondenz mit Prof. Dr. Rainer Wick, Kritiker, Bornheim (1982-1985); mit J. Maximilian Wiesel, Romexperte, Stuttgart (1962-1968); mit Ross Wilson, Weinexperte, London (1967-1982); mit der Winckelmann-Gesellschaft, Stendal (1962-1964); mit Hildegard Winkler, Verlagsangestellte, Feldkirchen/Obb. (1972-1974); mit der Firma Wittenborn and Company, Kunstbuchhandlung, New York (1968-1973); 1 Brief an Gabriele Wohmann, Schriftstellerin, Darmstadt (1965); Korrespondenz mit Dr. Dieter Honisch, Bauhausexperte, Stuttgart (1967-1968); mit Ossip Zadkine, Bildhauer und Maler, Paris (1963); mit verschiedenen Zeitungen betr. Verlagsprogramm; mit Dr. Johanna Zick, Lektorin, Berlin (1983-1984); mit Ruth Zollschan, London, Komitee Festschrift J. P. Hodin (1964); mit Carl Zuckmayer, Schriftsteller, Saas-Fee/Schweiz (1972), (eine handschriftliche Karte und ein maschinengeschriebener Brief Zuckmayers)
Akten und Einzelstücke
Hodin, Joseph Paul
Honisch, Dieter
Wick, Rainer
Wiesel, J. Maximilian
Wilson, Ross
Winkler, Hildegard
Wohmann, Gabriele
Zadkine, Ossip
Zick, Johanna
Zollschan, Ruth
Zuckmayer, Carl
Berlin
Bornheim
Darmstadt
Feldkirchen
London
Mainz
New York
Paris
Saas-Fee
Stendal
Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ