Material zur Genealogie der Familie Schaffalitzki und zum Lebenslauf von Bernhard Schaffalitzki von Muckendell
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/11 Bü 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/11 Materialsammlung Gerhard Assfahl (* 1924 + 2007)
Materialsammlung Gerhard Assfahl (* 1924 + 2007) >> 2. Quellen über Bernhard Schaffalitzki von Muckendell
(1662, 1866) 1971-1972
Enthält: 'Wahrhaftige Beschreibung der adelichen Tugenden und ritterlichen Dapferkeit Herrn Bernhard Schaffalitzkys. Aus seinem von ihme selbsten seinem Secretario an die Hand dictierten Lebenslauff und andern warhafften und beglaubten Documentis extrahiert und vorgestellt', Heilbronn 1662, zuammengeheftete Fotokopien, 34 Seiten; 'Böhmische Adelsgeschlechter in Württemberg' (Fotokopien aus einem heraldischen Monatsblatt, 1866); Ergänzungen zum Stammbaum von Schaffalitzki, ausEinlage in F58 des Vereins für Württ.Franken, maschinenschriftliches Manuskript; Schreiben an Aßfahl zur Genealogie der Familie Schaffalitzki, 1971; Notizen Aßfahls; Wappen der Schaffalitzki von Muckendell, Fotokopie aus: Alberti, Württ.Adels- und Wappenbuch; Auszug aus: Adolf Reinle, Italienische und deutsche Architekturzeichnungen 16. und 17. Jahrhundert, Basel 1994, S. 169-180 betr. Bernhard Schaffalitzki von Muggendell und dessen Ingenieur Hans Ardüser
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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